Sport im Olympiapark

Startschuss für das Event „Sport im Olympiapark Berlin“. Am 1. September wurden auf einer Pressekonferenz mit BR Volleys Publikumsliebling Felix Fischer nähere Details bekannt gegeben. Ein Riesenevent für die ganze Familie. Rund 100 Mitmachaktionen für Sport, Spiel, Fun und Action beim „Sport im Olympiapark Berlin & 17. Berliner Kinder- und Jugendfestival“ am 10. September. Und die BERLIN RECYCLING Volleys sind mittendrin.

Martin Seeber (Geschäfsführer Top Sportmarketing), Klaus Böger (Präsident Landessportbund Berlin),
Henning Szabanowski (Vorsitzender Juventus Deutschland e.V.) und Felix Fischer (BR Volleys) 


Der zweite Samstag im September (10.09.2011) sollte bei den Berliner Familien und Fans des Berliner Sports einen festen Platz im Kalender bekommen. In der Zeit von 10 bis 19 Uhr verwandelt sich der Olympiapark Berlin wieder in das größte Sport- und Freizeitareal der Hauptstadt. Besucher aller Altersgruppen können dutzende Mitmachaktionen von Sportvereinen und -verbänden sowie Freizeitangebote nutzen und das kostenlos.

Am Vortag des Internationalen Stadionfestes ISTAF veranstalten Landessportbund und Sportjugend Berlin gemeinsam mit dem Verein Juventus Deutschland auf dem Gelände unweit des Olympiastadions das gemeinsame Event „Sport im Olympiapark Berlin & 17. Berliner Kinder- und Jugendfestival“. Die zweifache Schwimm-Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin Britta Steffen hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernommen.

Großer Anziehungspunkt am Familien-Samstag im Olympiapark sind auf jeden Fall die Athleten, von den in der „Sportmetropole Berlin“ kooperierenden Berliner Spitzenvereinen. Topathleten von den Alba Berlin, Eisbären Berlin, Füchse Berlin, Hertha BSC, 1. FC Union Berlin und den BR Volleys präsentieren sich den kleinen und großen Besuchern mit verschiedenen Aktionen.

Die BR Volleys werden sich u.a. mit einem Showtraining unter Anleitung von Chefcoach Mark Lebedew auf der Beachvolleyball-Anlage zeigen. Ebenfalls auf dem Tagesprogramm steht ein Sportartentausch. Mit den Basketballern von Alba Berlin werden gemischte Doppel in den beiden Sportarten gespielt, das sind zum einen Street-Basketball und zum anderen Beachvolleyball. Zudem wird es für Jung und Alt verschiedene Mitmachaktionen geben.

Nachdem sich die Athleten von Berlins Spitzenvereinen auf der Bühne den Fragen gestellt haben, lockt eine Autogrammmeile und Fotoaktion mit den Stars der Sportmetropole und allen Vereinsmaskottchen. Bevor am nächsten Tag beim Leichtathletikfest im Olympiastadion um Siege und beste Ergebnisse gekämpft wird, zeigen sich einige Teilnehmer des ISTAF bei einem „Öffentlichen Training“. Beim gemeinsamen Üben mit den kleineren Besuchern geben sie außerdem Tipps und stehen Rede und Antwort.

Abgerundet wird das Event mit einem vielfältigen Programm auf der Festivalbühne: Von der Darbietung „HipHop meets Drums“, über das musikpädagogische Mitmachprojekt des exploratoriums Berlin, bis zu den Aktionen der Kampfkunstschule Mewis Dojo und der Tanz Company von Detlef D! Soost. „The Freins“, eine Potsdamer Studentenband, präsentiert Songs von Dire Straits und Rockmusik aus den 80ern.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit für kleine und große Besucher ihre Fitness unter Beweis zu stellen, und nach einer Leistungsprüfung in fünf vorgegebenen Parametern das Deutsche Sportabzeichen abzulegen.

Wichtig zu beachten: Alle Aktionen sind kostenlos, der Eintritt ist frei! Geöffnet ist am Samstag (10.09.2011) von 10 bis 19 Uhr. Zu erreichen ist das Festivalgelände über den Eingang Olympischer Platz, Hockeystadion (U- und S-Bahnhof Olympiastadion).

Alle Informationen zum Festival gibt es unter:
www.kinder-und-jugendfestival-berlin.de und www.sport-im-olympiapark-berlin-2011.de

er frühe Zeitpunkt - gute zwei Wochen vor dem vorgezogenen Ligaauftakt am 20. Oktober mit dem Derby gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen (19.30 Uhr | Max-Schmeling-Halle) - und der Standort mit einem prächtigen Panoramablick über die Dächer der Sport- und Volleyball-Hauptstadt verdeutlich: Der SCC möchte (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anbeginn das Ligatempo mitbestimmen und eher von oben als von unten auf die Konkurrenz schauen!

Besser zu sein als die beiden Bronzemedaillen in Bundesliga und Challenge Cup bedeutet: "In den Endspielen der Meisterschaft oder des Pokals dabei zu sein und um die beiden Titel mitzuspielen", wie der Manager auf Nachfrage präzisierte. Um dafür die Voraussetzungen zu schaffen, habe man im Sommer einiges investiert - in einen neuen Trainer, sowie in vier neue bzw. zurückgekehrte Spieler.  Niroomands Fazit: "Wir haben einen guten Trainer, der praxisorientiertes Training mit sportwissenschaftlicher Begleitung verbindet, wir haben eine gute Mannschaft und wir hatten eine gute Vorbereitung - all das stimmt zuversichtlich." Das  weiterführende Ziel sei ein Start in der europäischen Königsklasse Champions League, "wenn möglich nach dieser Saison oder aber 2012."

Ansprüche, die der neue Cheftrainer uneingeschränkt teilt. Mark Lebedew, gebürtiger Australier, Nationalspieler und Auswahlcoach in seiner Heimat, dann bei Klubs in Belgien, Italien und Polen sowie in der Bundesliga bei Bayer Wuppertal, SG Eltmann und VC Franken, bestätigte: "Es ist grundsätzlich richtig, sich hohe Ziele zu setzen. Nur dann kann man auch hohe Ziele erreichen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Sportstadt Berlin und der hervorragenden Infrastruktur beim SCC."



Stephan Hartramph vom Hauptsponsor Berlin Recycling versprach, längerfristig mit dem SCC zusammenarbeiten und mithelfen zu wollen, "die Marke SCC weiter nach vorn zu bringen. Weil die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle mit dem Liga-Rekordbesuch so einzigartig sei, möchten wir zukünftig dort noch mehr Spiele präsentieren." Zehn oder mehr Begegnungen sind in der seinerzeit für Olympia 2000 konzipierten Arena für die neue Saison geplant.

Beispielsweise auch im CEV-Cup, der zweiten Europacup-Kategorie, in dem der SCC im November zum Auftakt auf die spielstarke Mannschaft Tomis Constanta (Rumänien) trifft. Im Erfolgsfalle wäre ein Vergleich mit dem neuen Klub von Georg Grozer,  Resovia Rzeszow (Polen) denkbar. Sollte die Auftakthürde zu hoch sein, würde auf die Berliner das Mitwirken im nachgeordneten Challenge Cup zukommen.

Begegnungen, die Matthias Klee, Leitung Geschäftsstelle und Marketing, sowie Frank Bachmann, Kaufmännische Leitung und Sponsoring, wieder voll fordern werden. Ihrem Einsatz vor allem ist es zu verdanken, dass der SCC erstmals Bundesliga-Primus hinsichtlich der Zuschauerresonanz werden konnte. Unter anderem soll eine attraktiver gestaltete SCC-Webseite weitere Anhänger und Partner für "Berlins Volleyballteam Nr. 1" gewinnen.

Der optimistisch und gut gestimmte Manager Kaweh Niroomand betrachtete es als gutes Omen, dass die Mannschaft auf der nächtlichen Rückfahrt von Testspielen gegen den polnischen Pokalsieger KS Jastrzebski Wegiel (ein Sieg und eine Niederlage) eine Kollision mit einem Wildschwein dank der Bus-Steuerkünste von Teammanager Matthias Klee unbeschadet überstanden hat. Da hätten alle: "buchstäblich Schwein gehabt..."!    

epo
Der frühe Zeitpunkt - gute zwei Wochen vor dem vorgezogenen Ligaauftakt am 20. Oktober mit dem Derby gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen (19.30 Uhr | Max-Schmeling-Halle) - und der Standort mit einem prächtigen Panoramablick über die Dächer der Sport- und Volleyball-Hauptstadt verdeutlich: Der SCC möchte (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anbeginn das Ligatempo mitbestimmen und eher von oben als von unten auf die Konkurrenz schauen!

Besser zu sein als die beiden Bronzemedaillen in Bundesliga und Challenge Cup bedeutet: "In den Endspielen der Meisterschaft oder des Pokals dabei zu sein und um die beiden Titel mitzuspielen", wie der Manager auf Nachfrage präzisierte. Um dafür die Voraussetzungen zu schaffen, habe man im Sommer einiges investiert - in einen neuen Trainer, sowie in vier neue bzw. zurückgekehrte Spieler.  Niroomands Fazit: "Wir haben einen guten Trainer, der praxisorientiertes Training mit sportwissenschaftlicher Begleitung verbindet, wir haben eine gute Mannschaft und wir hatten eine gute Vorbereitung - all das stimmt zuversichtlich." Das  weiterführende Ziel sei ein Start in der europäischen Königsklasse Champions League, "wenn möglich nach dieser Saison oder aber 2012."

Ansprüche, die der neue Cheftrainer uneingeschränkt teilt. Mark Lebedew, gebürtiger Australier, Nationalspieler und Auswahlcoach in seiner Heimat, dann bei Klubs in Belgien, Italien und Polen sowie in der Bundesliga bei Bayer Wuppertal, SG Eltmann und VC Franken, bestätigte: "Es ist grundsätzlich richtig, sich hohe Ziele zu setzen. Nur dann kann man auch hohe Ziele erreichen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Sportstadt Berlin und der hervorragenden Infrastruktur beim SCC."



Stephan Hartramph vom Hauptsponsor Berlin Recycling versprach, längerfristig mit dem SCC zusammenarbeiten und mithelfen zu wollen, "die Marke SCC weiter nach vorn zu bringen. Weil die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle mit dem Liga-Rekordbesuch so einzigartig sei, möchten wir zukünftig dort noch mehr Spiele präsentieren." Zehn oder mehr Begegnungen sind in der seinerzeit für Olympia 2000 konzipierten Arena für die neue Saison geplant.

Beispielsweise auch im CEV-Cup, der zweiten Europacup-Kategorie, in dem der SCC im November zum Auftakt auf die spielstarke Mannschaft Tomis Constanta (Rumänien) trifft. Im Erfolgsfalle wäre ein Vergleich mit dem neuen Klub von Georg Grozer,  Resovia Rzeszow (Polen) denkbar. Sollte die Auftakthürde zu hoch sein, würde auf die Berliner das Mitwirken im nachgeordneten Challenge Cup zukommen.

Begegnungen, die Matthias Klee, Leitung Geschäftsstelle und Marketing, sowie Frank Bachmann, Kaufmännische Leitung und Sponsoring, wieder voll fordern werden. Ihrem Einsatz vor allem ist es zu verdanken, dass der SCC erstmals Bundesliga-Primus hinsichtlich der Zuschauerresonanz werden konnte. Unter anderem soll eine attraktiver gestaltete SCC-Webseite weitere Anhänger und Partner für "Berlins Volleyballteam Nr. 1" gewinnen.

Der optimistisch und gut gestimmte Manager Kaweh Niroomand betrachtete es als gutes Omen, dass die Mannschaft auf der nächtlichen Rückfahrt von Testspielen gegen den polnischen Pokalsieger KS Jastrzebski Wegiel (ein Sieg und eine Niederlage) eine Kollision mit einem Wildschwein dank der Bus-Steuerkünste von Teammanager Matthias Klee unbeschadet überstanden hat. Da hätten alle: "buchstäblich Schwein gehabt..."!    

epo