Auf der Suche nach mehr Stabilität

Noch warten die BR Volleys auf ihr erstes Erfolgserlebnis in der Saisonvorbereitung 2020/2021. Drei neue Gelegenheiten, sich Stabilität und Selbstvertrauen zu erspielen, haben die Männer um Zuspieler Sergey Grankin in dieser Woche in drei Testpartien mit zwei Gegnern aus der Volleyball Bundesliga. Am Mittwoch (23. Sep, Horst-Korber-Sportzentrum) messen sich die Berliner mit der SVG Lüneburg, am Freitag (25. Sep, Landkost-Arena) sowie Samstag (26. Sep, Horst-Korber-Sportzentrum) warten die Netzhoppers KW-Bestensee auf die Hauptstädter.

2020-09-22

Foto: Michael Hundt


Cheftrainer Cedric Enard möchte in dieser Woche von seiner Mannschaft „größere Schritte nach vorn“ sehen und erste Erfolgserlebnisse feiern. Drei Testspiele in vier Tagen bedeuten für das BR Volleys Team erneut ein straffes Programm, doch „nur so können sich die wichtigen Automatismen einschleifen“, sieht der Coach die Notwendigkeit, sich trotz eines teamintern hohen Trainingsniveaus an anderen Kontrahenten zu messen. In der vergangenen Woche taten sich bei den Niederlagen gegen die polnischen Vertreter Zawiercie (2:3) und Bielsko-Biala (1:3, 1:3) nämlich noch große Baustellen im Spiel des DVV-Pokalsiegers auf. Diese sollen jetzt gegen Lüneburg und die Netzhoppers geschlossen werden.

Anders als die Berliner hat die SVG bereits einen ersten Sieg (3:1 gegen Giesen; BR Volleys vs. Giesen 2:2) auf der Habenseite, bekam jedoch von Lycurgus Groningen aus den Niederlanden am Wochenende auch aktuelle Grenzen aufgezeigt (0:4). Trainer Stefan Hübner ist am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt und so wird die Mannschaft gegen das BR Volleys Team am Mittwoch von Hübners Trainerstab betreut. Der direkte Ligakonkurrent in dieser Woche, die Netzhoppers KW-Bestensee, war zuletzt ebenfalls in Polen unterwegs und präsentierte sich gegen Teams von ähnlicher Kragenweite wie Bielsko-Biala in besserer Frühform als der Hauptstadtclub. Alle drei Begegnungen beim Vorbereitungsturnier, das der PlusLiga-Absteiger und Ex-Verein von Adam Kowalski BKS Visla Bydgoszcz ausrichtete, wurden mit 2:1 gewonnen. Der Neu-Coach Christophe Achten scheint mit seiner Mannschaft auf einem guten Weg zu sein.

Auf die BR Volleys warten also drei spannende Begegnungen, zwei davon in der eigenen Trainingshalle und einmal in der Landkost-Arena, in denen man von sich selbst eine Steigerung erwartet. „Angefangen mit der Annahme wollen wir mehr Konstanz an den Tag legen. Dabei wird in dieser Woche wieder jeder die Chance bekommen, sich zu zeigen“, blickt Cedric Enard auf die anstehenden Aufgaben voraus. Die Begegnungen finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Das Pokalfinale wird ab 14.00 Uhr im Free-TV auf SPORT1 übertragen. Ab Spielbeginn um 13.45 Uhr läuft das Match hier im Stream: http://bit.ly/SPORT1StreamPokalfinale

 

Alles Weitere zum Pokalfinale findet man auf den Social-Media-Kanälen der BR Volleys.

 

Zur brandaktuellen Podcast-Finalfolge „Feinherb & Spritzig“: http://bit.ly/LiebeGrüßevomSterbebett

 

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