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Besuch aus dem Volleyball-Mekka

Di 17.01.2012
Wenn die BERLIN RECYCLING Volleys am Donnerstag (19. Jan um 19.30 Uhr) das italienische Top-Team Acqua Paradiso Monza zum Viertelfinal-Rückspiel im CEV-Cup in der Max-Schmeling-Halle begrüßen, ist hochklassiger Volleyball garantiert. Monza gilt als einer der Favoriten auf den Titelgewinn, den sich der Verein in der Vergangenheit bereits zwei Mal sichern konnte. Das kommt nicht von ungefähr, denn die italienische Liga zählt zu den stärksten und erfolgreichsten Volleyball-Ligen weltweit. 

  
Das Hinspiel in Monza endete mit 3:0 für die Italiener.
Foto: Acqua Paradiso Monza


Es ist der Traum eines jeden Volleyballers, einmal in der italienischen Liga auf Punktejagd zu gehen. Denn in Italien ist die internationale Volleyball-Elite versammelt, nur die besten Spieler der Welt schaffen den Sprung in die Serie A Uno. Vereinsnamen wie Trentino Volley oder Sisley Treviso sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. So ist es nur logisch, dass die italienischen Klubs auch in den europäischen Wettbewerben stets um die Titel mitspielen. Ganze fünf Mal gewannen italienische Teams in den letzten 10 Jahren die Champions League, im CEV-Cup gingen vier Siege nach Italien und im Challenge Cup konnten in dieser Zeit sogar sieben Goldmedaillen errungen werden. Damit ist die italienische Liga die mit Abstand erfolgreichste.

Die BR Volleys trafen in ihrer Vereinsgeschichte schon mehrfach auf Mannschaften aus Italien. Premiere feierte der Hauptstadtclub in der Saison 2000/2001 gegen Roma Volley im Supercup (heute: CEV-Cup). Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaften 2003 und 2004 gingen die Berliner in der europäischen Königsklasse, der Champions League, an den Start und trafen dort beide Male auf das Spitzenteam Sisley Treviso. Unvergessen ist besonders das Duell am 24.11.2004, als den BR Volleys, damals noch SCC BERLIN, vor heimischer Kulisse – die Sömmeringhalle war mit 2.350 Zuschauern ausverkauft! – ein grandioser 3:2 Sieg gegen die favorisierten Norditaliener gelang. Bis heute sollte es der einzige Sieg gegen einen italienischen Klub bleiben. Das letzte Aufeinandertreffen mit einem Team aus der Serie A Uno gab es in der Saison 2009/2010. Im Finalturnier des Challenge Cups spielten die Hauptstädter gegen Perugia Volley. Gegen den späteren Cup-Gewinner gelang den Berlinern zwar kein Sieg, am Ende der Finalrunde belegten sie aber einen starken dritten Platz im dritthöchsten Europacup-Wettbewerb.

Die Spiele gegen Teams aus der vielleicht besten Liga der Welt haben in der Hauptstadt also Tradition und auch am Donnerstagabend erwartet das Berliner Volleyballpublikum mit dem Duell gegen Acqua Paradiso Monza ein echter Saisonhöhepunkt. Nach der 0:3-Niederlage im Hinspiel sind die BR Volleys im Rückspiel vor heimischer Kulisse umso mehr auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung ihrer Fans angewiesen. Tickets für das Europacup-Highlight können auf >>>HIER<<< direkt gebucht und ausgedruckt werden, sowie an allen TiXOO-Vorverkaufsstellen bzw. direkt an der Max-Schmeling-Halle erworben werden.

Der frühe Zeitpunkt - gute zwei Wochen vor dem vorgezogenen Ligaauftakt am 20. Oktober mit dem Derby gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen (19.30 Uhr | Max-Schmeling-Halle) - und der Standort mit einem prächtigen Panoramablick über die Dächer der Sport- und Volleyball-Hauptstadt verdeutlich: Der SCC möchte (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anbeginn das Ligatempo mitbestimmen und eher von oben als von unten auf die Konkurrenz schauen!

Besser zu sein als die beiden Bronzemedaillen in Bundesliga und Challenge Cup bedeutet: "In den Endspielen der Meisterschaft oder des Pokals dabei zu sein und um die beiden Titel mitzuspielen", wie der Manager auf Nachfrage präzisierte. Um dafür die Voraussetzungen zu schaffen, habe man im Sommer einiges investiert - in einen neuen Trainer, sowie in vier neue bzw. zurückgekehrte Spieler.  Niroomands Fazit: "Wir haben einen guten Trainer, der praxisorientiertes Training mit sportwissenschaftlicher Begleitung verbindet, wir haben eine gute Mannschaft und wir hatten eine gute Vorbereitung - all das stimmt zuversichtlich." Das  weiterführende Ziel sei ein Start in der europäischen Königsklasse Champions League, "wenn möglich nach dieser Saison oder aber 2012."

Ansprüche, die der neue Cheftrainer uneingeschränkt teilt. Mark Lebedew, gebürtiger Australier, Nationalspieler und Auswahlcoach in seiner Heimat, dann bei Klubs in Belgien, Italien und Polen sowie in der Bundesliga bei Bayer Wuppertal, SG Eltmann und VC Franken, bestätigte: "Es ist grundsätzlich richtig, sich hohe Ziele zu setzen. Nur dann kann man auch hohe Ziele erreichen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Sportstadt Berlin und der hervorragenden Infrastruktur beim SCC."



Stephan Hartramph vom Hauptsponsor Berlin Recycling versprach, längerfristig mit dem SCC zusammenarbeiten und mithelfen zu wollen, "die Marke SCC weiter nach vorn zu bringen. Weil die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle mit dem Liga-Rekordbesuch so einzigartig sei, möchten wir zukünftig dort noch mehr Spiele präsentieren." Zehn oder mehr Begegnungen sind in der seinerzeit für Olympia 2000 konzipierten Arena für die neue Saison geplant.

Beispielsweise auch im CEV-Cup, der zweiten Europacup-Kategorie, in dem der SCC im November zum Auftakt auf die spielstarke Mannschaft Tomis Constanta (Rumänien) trifft. Im Erfolgsfalle wäre ein Vergleich mit dem neuen Klub von Georg Grozer,  Resovia Rzeszow (Polen) denkbar. Sollte die Auftakthürde zu hoch sein, würde auf die Berliner das Mitwirken im nachgeordneten Challenge Cup zukommen.

Begegnungen, die Matthias Klee, Leitung Geschäftsstelle und Marketing, sowie Frank Bachmann, Kaufmännische Leitung und Sponsoring, wieder voll fordern werden. Ihrem Einsatz vor allem ist es zu verdanken, dass der SCC erstmals Bundesliga-Primus hinsichtlich der Zuschauerresonanz werden konnte. Unter anderem soll eine attraktiver gestaltete SCC-Webseite weitere Anhänger und Partner für "Berlins Volleyballteam Nr. 1" gewinnen.

Der optimistisch und gut gestimmte Manager Kaweh Niroomand betrachtete es als gutes Omen, dass die Mannschaft auf der nächtlichen Rückfahrt von Testspielen gegen den polnischen Pokalsieger KS Jastrzebski Wegiel (ein Sieg und eine Niederlage) eine Kollision mit einem Wildschwein dank der Bus-Steuerkünste von Teammanager Matthias Klee unbeschadet überstanden hat. Da hätten alle: "buchstäblich Schwein gehabt..."!    

epo
Der frühe Zeitpunkt - gute zwei Wochen vor dem vorgezogenen Ligaauftakt am 20. Oktober mit dem Derby gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen (19.30 Uhr | Max-Schmeling-Halle) - und der Standort mit einem prächtigen Panoramablick über die Dächer der Sport- und Volleyball-Hauptstadt verdeutlich: Der SCC möchte (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anbeginn das Ligatempo mitbestimmen und eher von oben als von unten auf die Konkurrenz schauen!

Besser zu sein als die beiden Bronzemedaillen in Bundesliga und Challenge Cup bedeutet: "In den Endspielen der Meisterschaft oder des Pokals dabei zu sein und um die beiden Titel mitzuspielen", wie der Manager auf Nachfrage präzisierte. Um dafür die Voraussetzungen zu schaffen, habe man im Sommer einiges investiert - in einen neuen Trainer, sowie in vier neue bzw. zurückgekehrte Spieler.  Niroomands Fazit: "Wir haben einen guten Trainer, der praxisorientiertes Training mit sportwissenschaftlicher Begleitung verbindet, wir haben eine gute Mannschaft und wir hatten eine gute Vorbereitung - all das stimmt zuversichtlich." Das  weiterführende Ziel sei ein Start in der europäischen Königsklasse Champions League, "wenn möglich nach dieser Saison oder aber 2012."

Ansprüche, die der neue Cheftrainer uneingeschränkt teilt. Mark Lebedew, gebürtiger Australier, Nationalspieler und Auswahlcoach in seiner Heimat, dann bei Klubs in Belgien, Italien und Polen sowie in der Bundesliga bei Bayer Wuppertal, SG Eltmann und VC Franken, bestätigte: "Es ist grundsätzlich richtig, sich hohe Ziele zu setzen. Nur dann kann man auch hohe Ziele erreichen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Sportstadt Berlin und der hervorragenden Infrastruktur beim SCC."



Stephan Hartramph vom Hauptsponsor Berlin Recycling versprach, längerfristig mit dem SCC zusammenarbeiten und mithelfen zu wollen, "die Marke SCC weiter nach vorn zu bringen. Weil die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle mit dem Liga-Rekordbesuch so einzigartig sei, möchten wir zukünftig dort noch mehr Spiele präsentieren." Zehn oder mehr Begegnungen sind in der seinerzeit für Olympia 2000 konzipierten Arena für die neue Saison geplant.

Beispielsweise auch im CEV-Cup, der zweiten Europacup-Kategorie, in dem der SCC im November zum Auftakt auf die spielstarke Mannschaft Tomis Constanta (Rumänien) trifft. Im Erfolgsfalle wäre ein Vergleich mit dem neuen Klub von Georg Grozer,  Resovia Rzeszow (Polen) denkbar. Sollte die Auftakthürde zu hoch sein, würde auf die Berliner das Mitwirken im nachgeordneten Challenge Cup zukommen.

Begegnungen, die Matthias Klee, Leitung Geschäftsstelle und Marketing, sowie Frank Bachmann, Kaufmännische Leitung und Sponsoring, wieder voll fordern werden. Ihrem Einsatz vor allem ist es zu verdanken, dass der SCC erstmals Bundesliga-Primus hinsichtlich der Zuschauerresonanz werden konnte. Unter anderem soll eine attraktiver gestaltete SCC-Webseite weitere Anhänger und Partner für "Berlins Volleyballteam Nr. 1" gewinnen.

Der optimistisch und gut gestimmte Manager Kaweh Niroomand betrachtete es als gutes Omen, dass die Mannschaft auf der nächtlichen Rückfahrt von Testspielen gegen den polnischen Pokalsieger KS Jastrzebski Wegiel (ein Sieg und eine Niederlage) eine Kollision mit einem Wildschwein dank der Bus-Steuerkünste von Teammanager Matthias Klee unbeschadet überstanden hat. Da hätten alle: "buchstäblich Schwein gehabt..."!    

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