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Déjà-vu mit Heimrechttausch

Do 28.11.2013

Im Halbfinale des DVV-Pokals treffen die BR Volleys am 14. Dezember (19.30 Uhr) in der Max-Schmeling-Halle auf Generali Haching. Das ergab die Auslosung durch Bundesspielwart Frank Elsner unter notarieller Aufsicht im Anschluss an das letzte Viertelfinalspiel heute in Dresden. Im anderen Semifinale empfängt der VfB Friedrichshafen den TV Ingersoll Bühl. 


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Im DVV-Pokal müssen sich die BR Volleys einmal mehr mit Titelverteidiger Generali Haching auseinandersetzen.
Foto: Eckhard Herfet, Berlin


Damit beschert der DVV-Pokal den Berlinern zum vierten Mal in Folge ein Duell mit dem Titelverteidiger aus Bayern. In den letzten drei Jahren trafen die Hauptstädter zweimal im Viertelfinale und einmal im Achtelfinale auf Generali Haching. Alle drei Spiele konnte die Mannschaft von Trainer Mihai Paduretu – dabei stets vor heimischer Kulisse – für sich entscheiden. In diesem Jahr findet die Begegnung erstmals in der Berliner
Max-Schmeling-Halle statt. Darüber freut sich BR Volleys Coach Mark Lebedew, der bei dieser schwierigen Pokalaufgabe auf eine stimmungsvolle Atmosphäre im heimischen „Volleyballtempel“ hofft: „Drei Jahre in Folge sind wir gegen Haching ausgeschieden. Dieses Mal wollen wir es gemeinsam mit unseren Fans besser machen.“ 

Im letzten Viertfinale setzte sich der TV Ingersoll Bühl heute Abend deutlich mit 3:0 (25:17, 25:15, 25:11) gegen den VC Dresden durch und muss nun am 14. Dezember an den Bodensee zum VfB Friedrichshafen reisen.

Das große Ziel ist für alle Teams das DVV-Pokalfinale am 2. März 2014 im GERRY-WEBER-STADION in Halle/Westfalen.

Tickets für das Halbfinale gegen den Pokaltitelverteidiger sind ab sofort im BR Volleys Online-Shop erhältlich.

 

In drei Wochen beginnt die neue Bundesliga-Spielzeit mit dem offiziellen DVL-Saisoneröffnungsspiel gegen Generali Haching in der Max-Schmeling-Halle. Mark, wie zufrieden bist Du mit der bisherigen Vorbereitung und wo siehst Du noch „Baustellen“?

Mark Lebedew: Bis jetzt bin ich zufrieden. Die Mannschaft ist konditionell gut drauf, arbeitet motiviert und intensiv.  Wir haben natürlich noch viel zu tun, vor allem unsere Organisation müssen wir verbessern. Außerdem gibt es das ein oder andere technische Detail, an dem wir arbeiten müssen.

 

Bei den ersten Testspielen in Polen gab es jeweils klare Niederlagen. Worauf legst Du bei solchen Vorbereitungsspielen besonders wert und welches Fazit ziehst Du aus dem Turnier in Olsztyn?

Lebedew: Diese Vergleiche sind wichtig, um zu sehen, wo wir gerade stehen und was wir noch zu tun haben.  Das hat uns das Turnier in Olsztyn aufgezeigt.  Wir haben am Wochenende wichtige Schritte gemacht und junge Spieler wie Ruben Schott und Florian Hecht haben die Möglichkeit bekommen, gegen hochklassige Mannschaften zu spielen. Das wird für die Zukunft wichtig sein.

 

Aufgrund von internationalen Aufgaben stehen Dir in der Vorbereitung nicht alle Spieler zur Verfügung. Kawika Shoji ist mit Team USA unterwegs, Tomas Kmet mit der Slowakei und Neuzugang Srecko Lisinac mit Serbien spielen bei der Europameisterschaft. Wie schwer wiegt dieses Problem und wie kompensiert Ihr die Ausfälle in der täglichen Trainingsarbeit?

Lebedew: Es ist normal, dass zu diesem Zeitpunkt einige Spieler fehlen und es Dinge gibt, die wir nicht trainieren können. Am meisten fehlt uns Kawika, weil wir im Training nur einen Zuspieler haben und so weniger Spielformen üben können.

 

Was sind Deine Erwartungen an das Saisoneröffnungsspiel am 15. Oktober gegen Pokalsieger Generali Haching und warum sollte man sich dieses Volleyball-Highlight nicht entgehen lassen?

Lebedew: Ich erwarte ein hochklassiges Spiel, ein tolle Atmosphäre, Leidenschaft, Spaß und hoffentlich am Ende drei Punkte für die BR Volleys.

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