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BR Volleys präsentieren Weltneuheit

Do 27.03.2014

Nach dem gestrigen Auftaktsieg im Viertelfinale gegen CV Mitteldeutschland stehen die Chancen gut, dass die BR Volleys am 6. April in die Play-off-Halbfinalserie starten. Die Fans des Deutschen Meisters dürfen sich an diesem Tag aber nicht nur auf einen sportlichen Höhepunkt, sondern auch auf die Weltpremiere des „Urban Volley Court“ freuen. 


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Raus aus der Halle und rein in die Stadt. Das haben sich die BERLIN RECYCLING Volleys gemeinsam mit ihrem Namenssponsor auf die Fahnen geschrieben und mit Beginn der Saison 2013/2014 die Kampagne „Berlin spielt Volleyball“ ins Leben gerufen. Seitdem wird unter dem Motto „keep the ball flying“ überall in der Hauptstadt gepritscht und gebaggert, um auf diese Weise den Volleyballl in die stets pulsierende Metropole zu bringen und noch mehr Berliner für den Sport am hohen Netz zu begeistern.

Neben einem Imagefilm, in dem die Stars des Deutschen Meisters an den schönsten Plätzen der Hauptstadt zu sehen sind, und einer Community auf www.urban-volley.de, wo sich Volleyballfans mit ihren eigenen Videos und Fotos präsentieren können, wird am 6. April ein weiterer, spektakulärer Baustein der Kampagne präsentiert. 

Vor dem möglichen Heimspiel im Play-off-Halbfinale wird auf dem Falkplatz an der Max-Schmeling-Halle der „Urban Volley Court“ seine Weltpremiere feiern. Der Court ist eine weltweit einzigartige, mobile Anlage, mit der man den Volleyballsport ab sofort in einer ganz neuen Dimension erleben wird. 

Die Konstruktion umfasst einen Sportboden, der von einem freistehenden Bandensystem und einem Netzkäfig umschlossen ist. Hierfür wurde ein spezielles Modul entwickelt, das sich flexibel und somit an verschiedenen Orten einsetzen lässt. Mit dem neuen Court soll nicht nur eine Sportstätte zu den Menschen gebracht, sondern die Hauptstadt auch um ein neues Freizeitangebot bereichert werden.

Um den Court schon bei der Premiere auf Herz und Nieren testen zu können, wird am Sonntag, den 6. April ab 11 Uhr die „1. Urban Volley Meisterschaft“ ausgespielt. Sechs Teams zu je vier Spielern werden dann die neue Variante des Volleyballsports präsentieren und unter den angepassten „Urban Volley Regeln“ ihren Champion ermitteln. Nach der feierlichen Eröffnung um 14 Uhr dürfen sich auch die Zuschauer beweisen und auf dem „Urban Volley Court“ aktiv werden.

 

In drei Wochen beginnt die neue Bundesliga-Spielzeit mit dem offiziellen DVL-Saisoneröffnungsspiel gegen Generali Haching in der Max-Schmeling-Halle. Mark, wie zufrieden bist Du mit der bisherigen Vorbereitung und wo siehst Du noch „Baustellen“?

Mark Lebedew: Bis jetzt bin ich zufrieden. Die Mannschaft ist konditionell gut drauf, arbeitet motiviert und intensiv.  Wir haben natürlich noch viel zu tun, vor allem unsere Organisation müssen wir verbessern. Außerdem gibt es das ein oder andere technische Detail, an dem wir arbeiten müssen.

 

Bei den ersten Testspielen in Polen gab es jeweils klare Niederlagen. Worauf legst Du bei solchen Vorbereitungsspielen besonders wert und welches Fazit ziehst Du aus dem Turnier in Olsztyn?

Lebedew: Diese Vergleiche sind wichtig, um zu sehen, wo wir gerade stehen und was wir noch zu tun haben.  Das hat uns das Turnier in Olsztyn aufgezeigt.  Wir haben am Wochenende wichtige Schritte gemacht und junge Spieler wie Ruben Schott und Florian Hecht haben die Möglichkeit bekommen, gegen hochklassige Mannschaften zu spielen. Das wird für die Zukunft wichtig sein.

 

Aufgrund von internationalen Aufgaben stehen Dir in der Vorbereitung nicht alle Spieler zur Verfügung. Kawika Shoji ist mit Team USA unterwegs, Tomas Kmet mit der Slowakei und Neuzugang Srecko Lisinac mit Serbien spielen bei der Europameisterschaft. Wie schwer wiegt dieses Problem und wie kompensiert Ihr die Ausfälle in der täglichen Trainingsarbeit?

Lebedew: Es ist normal, dass zu diesem Zeitpunkt einige Spieler fehlen und es Dinge gibt, die wir nicht trainieren können. Am meisten fehlt uns Kawika, weil wir im Training nur einen Zuspieler haben und so weniger Spielformen üben können.

 

Was sind Deine Erwartungen an das Saisoneröffnungsspiel am 15. Oktober gegen Pokalsieger Generali Haching und warum sollte man sich dieses Volleyball-Highlight nicht entgehen lassen?

Lebedew: Ich erwarte ein hochklassiges Spiel, ein tolle Atmosphäre, Leidenschaft, Spaß und hoffentlich am Ende drei Punkte für die BR Volleys.

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