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"Urban Volley Court" bereichert Berliner Kiezlandschaft

Do 10.04.2014

Am 6. April 2014 feierte der „Urban Volley Court“ seine Premiere. Bevor die BR Volleys in der Max-Schmeling-Halle ihr erstes Play-off-Halbfinale ausspielten, wurde die Weltneuheit auf dem Vorplatz des „Volleyballtempels“ der Öffentlichkeit präsentiert. Damit aber nicht genug, denn im Rahmen einer Pressekonferenz gaben der Verein und Titelsponsor Berlin Recycling bekannt, dass die Sportanlage im Sommer 2014 einem Berliner Sozialprojekt zur Verfügung gestellt werden soll.


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Der "Urban Volley Court" wird schon bald in einem Berliner Kiez stehen.
Foto: Eckhard Herfet, Berlin


Einen TV-Bericht über die Weltpremiere am 6. April sehen Sie >>> HIER <<<

„Der erste Aufschlag ist uns mit der feierlichen Eröffnung bestens gelungen. Jetzt wollen wir den Court mit weiteren Events in die Hauptstadt bringen“, freute sich BR Volleys Manager Kaweh Niroomand über das große Zuschauerinteresse bei der Weltpremiere. In den kommenden Monaten soll die Sportanlage nun an mehreren Orten in der Hauptstadt präsentiert werden, beispielsweise beim „WeltSpieleTag“ am 31. Mai und 1. Juni auf dem Alexanderplatz, sowie beim „Drachenfest“ am 13. Sept auf dem Tempelhofer Feld.

Außerdem möchten der Hauptstadtclub und sein Namenssponsor gemeinsam mit dem Projektpartner Stiftung SPI – Drehscheibe für Kinder- und Jugendpolitik in Berlin – die weltweit einzigartige Sportanlage im Rahmen der Initiative „Meinen Kiez verändern“ im Sommer 2014 an eine soziale Einrichtung verleihen. Bislang sind hierfür schon mehr als 30 Bewerbungen eingegangen. (Die Bewerbungsfrist endet am 15.04.) Nachdem die Stiftung eine Vorauswahl treffen wird, erfolgt auf der Website www.kiez-veraendern.de bis zum 2. Mai ein Internet-Voting der besten Bewerbungen. Unter Berücksichtigung diverser Kriterien, wie dem Engagement der Bewerber, dem sozialen Umfeld sowie der Standortsicherheit wählt anschließend eine Jury bei entsprechender Gewichtung der Stimmenanzahl den glücklichen Gewinner aus. Die fachkundige Jury setzt sich aus Andreas Statzkowski (Staatssekretär für Inneres und Sport), Hanno Thielmann (Geschäftsführer Berlin Recycling GmbH), Jeanne Grabner (Stiftung SPI) und Frank Bachmann (BR Volleys) zusammen.

Der Gewinner der Ausschreibung kann dann für zwei Monate im Juli / August 2014 seinen Kiez mit dem „Urban Volley Court“ verschönern und diesen zu der wohl angesagtesten Volleyball-Location Berlins machen.

 

In drei Wochen beginnt die neue Bundesliga-Spielzeit mit dem offiziellen DVL-Saisoneröffnungsspiel gegen Generali Haching in der Max-Schmeling-Halle. Mark, wie zufrieden bist Du mit der bisherigen Vorbereitung und wo siehst Du noch „Baustellen“?

Mark Lebedew: Bis jetzt bin ich zufrieden. Die Mannschaft ist konditionell gut drauf, arbeitet motiviert und intensiv.  Wir haben natürlich noch viel zu tun, vor allem unsere Organisation müssen wir verbessern. Außerdem gibt es das ein oder andere technische Detail, an dem wir arbeiten müssen.

 

Bei den ersten Testspielen in Polen gab es jeweils klare Niederlagen. Worauf legst Du bei solchen Vorbereitungsspielen besonders wert und welches Fazit ziehst Du aus dem Turnier in Olsztyn?

Lebedew: Diese Vergleiche sind wichtig, um zu sehen, wo wir gerade stehen und was wir noch zu tun haben.  Das hat uns das Turnier in Olsztyn aufgezeigt.  Wir haben am Wochenende wichtige Schritte gemacht und junge Spieler wie Ruben Schott und Florian Hecht haben die Möglichkeit bekommen, gegen hochklassige Mannschaften zu spielen. Das wird für die Zukunft wichtig sein.

 

Aufgrund von internationalen Aufgaben stehen Dir in der Vorbereitung nicht alle Spieler zur Verfügung. Kawika Shoji ist mit Team USA unterwegs, Tomas Kmet mit der Slowakei und Neuzugang Srecko Lisinac mit Serbien spielen bei der Europameisterschaft. Wie schwer wiegt dieses Problem und wie kompensiert Ihr die Ausfälle in der täglichen Trainingsarbeit?

Lebedew: Es ist normal, dass zu diesem Zeitpunkt einige Spieler fehlen und es Dinge gibt, die wir nicht trainieren können. Am meisten fehlt uns Kawika, weil wir im Training nur einen Zuspieler haben und so weniger Spielformen üben können.

 

Was sind Deine Erwartungen an das Saisoneröffnungsspiel am 15. Oktober gegen Pokalsieger Generali Haching und warum sollte man sich dieses Volleyball-Highlight nicht entgehen lassen?

Lebedew: Ich erwarte ein hochklassiges Spiel, ein tolle Atmosphäre, Leidenschaft, Spaß und hoffentlich am Ende drei Punkte für die BR Volleys.

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