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Jahresauftakt beim Sensationsteam

Di 06.01.2015

Die Zeit der Besinnlichkeit ist vorbei, die BR Volleys starten voller Tatendrang in das neue Jahr 2015. Gleich das erste Match stellt die Hauptstädter vor eine besondere Herausforderung: Am Mittwochabend (07. Jan um 20 Uhr) treffen Kapitän Scott Touzinsky & Co in der Bundesliga auf die SVG Lüneburg, die vor wenigen Tagen mit dem Einzug in das DVV-Pokalfinale für Schlagzeilen sorgte.


2015-01-06

Der Aufsteiger SVG Lüneburg zeigte im Hinspiel gegen die BR Volleys eine starke Leistung.
Foto: Eckhard Herfet


Drei Wochen sind seit dem letzten Pflichtspiel gegen Asseco Resovia Rzeszow in der CEV Champions League vergangen, umso größer ist beim Hauptstadtclub die Vorfreude auf die kommenden Aufgaben: „Die kurze Weihnachtspause hat uns gut getan und wir hatten zwischen den Feiertagen die Gelegenheit, uns intensiv auf das Krafttraining zu konzentrieren. Aber jetzt ist es Zeit, ins neue Jahr zu starten. Wir sind alle motiviert und freuen uns, dass es weiter geht“, sagt BR Volleys Coach Mark Lebedew.

Der morgige Gegner sorgte Ende Dezember für eine faustdicke Überraschung: Dank eines umkämpften 3:2-Sieges gegen die favorisierten SWD Powervolleys Düren zog die SVG Lüneburg unerwartet ins Finale des DVV-Pokals ein, wo sie am 01. März im Gerry-Weber-Stadion von Halle/Westfalen auf den VfB Friedrichshafen trifft. Eine echte Sensation, denn der Verein ist der erste Aufsteiger, dem der Sprung in die Endrunde des Wettbewerbs gelang.

 „Das ist eine beeindruckende Leistung“, zollt auch Lebedew den Niedersachsen seinen Respekt und erwartet, „dass Lüneburg nach diesem Erfolg und dem Heimsieg gegen Herrsching am vergangenen Wochenende sehr selbstbewusst auftreten wird. Für die Mannschaft ist die Partie natürlich ein willkommener Test vor dem Pokalfinale. Sie wird richtig heiß sein und Gas geben.“

Zwar konnten die Hauptstädter das Hinspiel Ende November mit 3:0 für sich entscheiden, mit seinem mutigen und unbefangenen Auftreten erwies sich das Team von Trainer Stefan Hübner aber über weite Strecken als ernstzunehmende Konkurrenz. Besonders in Acht nehmen müssen sich die Berliner vor dem niederländischen Außenangreifer Tijmen Laane, „der sich über die Zeit zu einem der wichtigsten Akteure entwickelt hat“, so Lebedew. Die Auswärtssituation macht es seinen Schützlingen am Mittwochabend nicht einfacher, wie der Australier bestätigt:  „Die kleine Halle ist ungewohnt niedrig, wird brechend voll und unheimlich laut sein“ glaubt der Berliner Cheftrainer, zeigt sich deswegen aber nicht weniger erwartungsfroh: „Wir freuen uns sehr, dort zu spielen und die Atmosphäre zu erleben. Wir werden alles daran setzen, mit einem Sieg in das neue Jahr zu starten.“

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