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Endspurt in der Champions League

Di 20.01.2015

In der Gruppenphase der 2015 CEV Champions League wird es spannend, die letzten zwei Spieltage entscheiden über das Weiterkommen in der europäischen Königsklasse. Am Mittwochabend empfangen die Berlin Recycling Volleys den montenegrinischen Meister Budvanska Rivijera Budva im heimischen „Volleyballtempel“ Max-Schmeling-Halle, gegen den es im Hinspiel im November eine knappe 2:3-Niederlage gegeben hatte.


2015-01-20

In der Saison 2012/2013 gewannen die BR Volleys gegen Budva in der Max-Schmeling-Halle mit 3:0.
Foto: Eckhard Herfet


„Die bisherigen Spiele in der Champions League waren wichtig, aber jetzt kommt die alles entscheidende Phase“, ist sich BR Volleys Coach Mark Lebedew vor dem morgigen Heimauftritt bewusst. Momentan liegt der Hauptstadtclub in der Gruppe C des ranghöchsten europäischen Wettbewerbs punktgleich mit dem polnischen Spitzenteam Asseco Resovia Rzeszow auf Rang zwei, für die erste Play-off-Runde qualifizieren sich die Erstplatzierten sowie die fünf besten Zweitplatzierten. Dementsprechend kündigt der Berliner Cheftrainer an: „Wir müssen und werden in den verbleibenden zwei Spielen noch einmal alles geben, denn wir wollen die nächste Runde unbedingt erreichen.“

Nach dem hochklassigen Bundesliga-Duell gegen den Tabellenführer VfB Friedrichshafen am vergangenen Wochenende, das die Berliner mit 3:2 für sich entscheiden konnten, ist die Stimmung innerhalb der Mannschaft gut: „Dass wir am Sonntag gegen Friedrichshafen gewonnen haben, gibt uns viel Selbstvertrauen, schließlich ist das ein absolutes Top-Team. Wenn wir den VfB in seiner aktuellen Form schlagen können, dann können wir viel erreichen“, glaubt Lebedew.

Trotz dieser zuversichtlichen Worte weiß der Australier auch, dass morgen Abend mit Budva als Gegner eine weitere schwere Aufgabe auf seine Schützlinge wartet. Beim ersten Aufeinandertreffen an der Riviera spielten die Montenegriner stark auf und setzten das Team um Kapitän Scott Touzinsky von Beginn an unter Druck. Obwohl die Berliner nach einem 0:2-Rückstand eine willensstarke Aufholjagd hinlegten, konnte der 3:2-Erfolg des Gastgebers nicht verhindert werden. „Budva hat damals sehr stark gespielt, zwei Sätze lang auf höchstem Niveau. Vor allem Vojin Cacic war kaum in den Griff zu bekommen“, erinnert sich Lebedew.

Am Mittwochabend sind die Karten aber neu gemischt. „Seit November ist viel passiert, beide Mannschaften haben sich weiterentwickelt. Budva hat zwar beide bisherigen Heimspiele in der Champions League gewonnen, auswärts aber zwei Mal verloren. Es ist schwierig einzuschätzen, was morgen passieren wird“, meint der Berliner Cheftrainer und fährt fort: „Ich hoffe einfach, dass wir an die gute Leistung gegen Friedrichshafen anknüpfen können. Wenn wir das schaffen, dann ist alles offen.“

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