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"Die ideale Kombination aus Sport und Unterhaltung"

Mi 28.10.2015

Am vergangenen Sonntag sind die BR Volleys in die Volleyball Bundesliga 2015/16 gestartet. Manager Kaweh Niroomand ist noch immer beeindruckt, wie viele Berliner den Weg in die Max-Schmeling-Halle fanden und wie gut sich das neue Team zum Saisonauftakt präsentierte.


2015-10-28

Foto: Eckhard Herfet


Volle Arena, super Stimmung und ein 3:0 Sieg zum Start – was bleibt von diesem gelungenen Saisonauftakt in Erinnerung?
Kaweh Niroomand: Die großartige Atmosphäre bleibt im Gedächtnis. Schon eine Stunde vor Spielbeginn herrschte dank des SCC-Familientags regelrechte Volksfeststimmung vor der Max-Schmeling-Halle. Das erlebt man in dieser Art nur sehr selten beim Volleyball. Die Fans waren richtig neugierig und hatten große Lust auf den Saisonstart.

Zu Beginn standen mit Tsimafei Zhukouski, Paul Lotman und sogar Nicolas Le Goff gleich drei Neuzugänge auf dem Parkett. Warst Du von der Starting-Six überrascht und glaubst Du, wir haben vielleicht schon die dauerhafte Startformation gesehen?
Niroomand: Ja, auf ein bis zwei Positionen hat mich die Aufstellung tatsächlich überrascht. Aber uns steht eine lange Saison bevor, in der wir unbedingt einen starken und breiten Kader benötigen. Ich denke, wir haben diesen sehr ausgeglichenen Kader und früher oder später wird jeder unserer Spieler gebraucht.

Das hat sich schon am Sonntag gezeigt. Beispielsweise kamen mit Sebastian Kühner wichtige Impulse von der Bank. Welcher Spieler hat Dich besonders überzeugt und warum?
Niroomand: Was Basti und die "alten" Spieler können, weiß ich sehr gut, deshalb war ich vor allem auf die Neuzugänge gespannt. Sie alle haben mir großen Spaß bereitet. Hier ist Tsimafei ausdrücklich inbegriffen.

Bühl kam im zweiten Satz stark auf. Was war der Schlüssel, um in diesem Durchgang trotzdem noch die Wende zu schaffen und das Match damit vorzuentscheiden?
Niroomand: Wir hatten zwischenzeitlich die Konzentration verloren. Mit der Einwechslung von Sebastian Kühner wurde die Mannschaft wachgerüttelt und ging wieder fokussiert ans Werk. Es war stark, wie der Fünf-Punkte-Rückstand aufgeholt und der Satz noch gewonnen wurde.

6.000 Zuschauer gegen Bühl – war das der perfekte Start für die neue Vision "BR Volleys 2020" mit ihren ambitionierten Zielen?
Niroomand: Damit hatte ich nie und nimmer gerechnet. Wir sind schließlich mitten in den Herbstferien. Alle meine Erwartungen wurden übertroffen. Das zeigt, wir haben inzwischen eine gute Basis in Berlin, aber auch gleichzeitig die Verpflichtung, dieser Fangemeinde etwas Ordentliches zu bieten. Das soll im Rahmen der Strategie "BR Volleys 2020" umgesetzt werden.

Warum sollten sich die Fans auch die kommenden Duelle gegen Herrsching in der Bundesliga und Izmir in der Champions League nicht entgehen lassen?
Niroomand: Unsere Heimspiele sind wirklich kurzweilig. Wir bieten die ideale Kombination aus Sport und Unterhaltung. Die neuen Einfälle unseres Fanclubs 7. Mann und die Arbeit unseres Moderators, der das Publikum die ganze Zeit mitnimmt und dafür sorgt, dass keine Langeweile aufkommt, bieten die beste Grundlage für einen erlebnisreichen Besuch einer Spitzensportveranstaltung. Das wird gegen Izmir und Herrsching garantiert nicht anders sein.

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