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Aufstehen und nach vorne blicken

Sa 03.12.2011
… müssen die BERLIN RECYCLING Volleys nach der bitteren 0:3 Heimniederlage gegen Tabellenführer Generali Haching. Denn bereits morgen Nachmittag (04. Dez | 16 Uhr) steht für das Team von Coach Mark Lebedew mit dem Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Netzhoppers KW-Bestensee die nächste schwere Aufgabe in der Max-Schmeling-Halle auf dem Programm. Das Aufeinandertreffen mit den Netzhoppers ist im doppelten Sinne ein Nachbarschaftsduell, denn abgesehen von der räumlichen Nähe sind die beiden Vereine auch direkte Tabellennachbarn.

  
Das letzte Heimspiel gegen die Netzhoppers KW-Bestensee im Oktober 2010 gewannen die BR Volleys mit 3:0.
Foto: Eckhard Herfet, Berlin


Die Netzhoppers KW-Bestensee befinden sich seit Wochen im Aufwärtstrend: Mit einer Bilanz von 10:6 Punkten und 16:13 Sätzen liegen die Brandenburger im Bundesliga-Klassement auf Platz vier und sind damit direkter Verfolger des Spitzentrios Generali Haching, VfB Friedrichshafen und BR Volleys. Kein Wunder, schließlich spielte das Überraschungsteam der bisherigen Saison zuletzt stark auf. Fünf Siegen stehen nur drei Niederlagen gegenüber, darunter gegen die Top-Mannschaften Friedrichshafen und Haching. Die letzten drei Spiele (gegen Düren, Gotha und Rottenburg) wurden allesamt gewonnen.

In die Partie gegen die BR Volleys gehen die Netzhoppers also mit einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein. Neuzugang und Ex-Berliner Sebastian Krause kennt die Schwachstellen seiner ehemaligen Mannschaftskollegen: „In der Annahme haben sie bisher große Schwächen gezeigt, das ist die Chance, sie mit unserer guten Mischung aus harten Sprung- und gefährlichen Floataufschlägen unter Druck zu setzen.“ Dennoch weiß der 21-Jährige auch um die Stärke des Hauptstadtclubs: „Das große Plus ist sicherlich ihre Erfahrung, da auf nahezu jeder Position erfahrene Nationalspieler agieren. Vor allem im Angriff hat jeder von ihnen eine hohe Qualität.“

 „Ich freue mich darauf, am Sonntag viele bekannte Gesichter wiederzusehen“, sagt BR Volleys Trainer Mark Lebedew und fügt hinzu: „Ein Derby macht immer Spaß, weil es eines der wenigen Spiele der Saison ist, bei dem die Fans beider Mannschaften anwesend sind.“ Gleichzeitig weiß der Australier aber auch, dass im Duell mit dem Tabellennachbarn für seine Mannschaft einiges auf dem Spiel steht. Durch eine weitere Niederlage würden die BR Volleys hinter den Netzhoppers KW-Bestensee auf den vierten Tabellenplatz abrutschen. „Deshalb müssen wir morgen unsere Aggressivität zurück gewinnen und dürfen nicht so passiv agieren, wie es am Donnerstag gegen Haching der Fall war“, sagt Lebedew. „Die Netzhoppers spielen eine überzeugende Saison und sind momentan Mitfavoriten auf einen Halbfinalplatz in den Play-offs. Von daher erwarte ich morgen ein gutes und hart umkämpftes Match.“

Kurzentschlossene können sich ihre Tickets für das Berlin-Brandenburg-Derby  >>>HIER<<<  buchen und direkt ausdrucken.
er frühe Zeitpunkt - gute zwei Wochen vor dem vorgezogenen Ligaauftakt am 20. Oktober mit dem Derby gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen (19.30 Uhr | Max-Schmeling-Halle) - und der Standort mit einem prächtigen Panoramablick über die Dächer der Sport- und Volleyball-Hauptstadt verdeutlich: Der SCC möchte (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anbeginn das Ligatempo mitbestimmen und eher von oben als von unten auf die Konkurrenz schauen!

Besser zu sein als die beiden Bronzemedaillen in Bundesliga und Challenge Cup bedeutet: "In den Endspielen der Meisterschaft oder des Pokals dabei zu sein und um die beiden Titel mitzuspielen", wie der Manager auf Nachfrage präzisierte. Um dafür die Voraussetzungen zu schaffen, habe man im Sommer einiges investiert - in einen neuen Trainer, sowie in vier neue bzw. zurückgekehrte Spieler.  Niroomands Fazit: "Wir haben einen guten Trainer, der praxisorientiertes Training mit sportwissenschaftlicher Begleitung verbindet, wir haben eine gute Mannschaft und wir hatten eine gute Vorbereitung - all das stimmt zuversichtlich." Das  weiterführende Ziel sei ein Start in der europäischen Königsklasse Champions League, "wenn möglich nach dieser Saison oder aber 2012."

Ansprüche, die der neue Cheftrainer uneingeschränkt teilt. Mark Lebedew, gebürtiger Australier, Nationalspieler und Auswahlcoach in seiner Heimat, dann bei Klubs in Belgien, Italien und Polen sowie in der Bundesliga bei Bayer Wuppertal, SG Eltmann und VC Franken, bestätigte: "Es ist grundsätzlich richtig, sich hohe Ziele zu setzen. Nur dann kann man auch hohe Ziele erreichen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Sportstadt Berlin und der hervorragenden Infrastruktur beim SCC."



Stephan Hartramph vom Hauptsponsor Berlin Recycling versprach, längerfristig mit dem SCC zusammenarbeiten und mithelfen zu wollen, "die Marke SCC weiter nach vorn zu bringen. Weil die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle mit dem Liga-Rekordbesuch so einzigartig sei, möchten wir zukünftig dort noch mehr Spiele präsentieren." Zehn oder mehr Begegnungen sind in der seinerzeit für Olympia 2000 konzipierten Arena für die neue Saison geplant.

Beispielsweise auch im CEV-Cup, der zweiten Europacup-Kategorie, in dem der SCC im November zum Auftakt auf die spielstarke Mannschaft Tomis Constanta (Rumänien) trifft. Im Erfolgsfalle wäre ein Vergleich mit dem neuen Klub von Georg Grozer,  Resovia Rzeszow (Polen) denkbar. Sollte die Auftakthürde zu hoch sein, würde auf die Berliner das Mitwirken im nachgeordneten Challenge Cup zukommen.

Begegnungen, die Matthias Klee, Leitung Geschäftsstelle und Marketing, sowie Frank Bachmann, Kaufmännische Leitung und Sponsoring, wieder voll fordern werden. Ihrem Einsatz vor allem ist es zu verdanken, dass der SCC erstmals Bundesliga-Primus hinsichtlich der Zuschauerresonanz werden konnte. Unter anderem soll eine attraktiver gestaltete SCC-Webseite weitere Anhänger und Partner für "Berlins Volleyballteam Nr. 1" gewinnen.

Der optimistisch und gut gestimmte Manager Kaweh Niroomand betrachtete es als gutes Omen, dass die Mannschaft auf der nächtlichen Rückfahrt von Testspielen gegen den polnischen Pokalsieger KS Jastrzebski Wegiel (ein Sieg und eine Niederlage) eine Kollision mit einem Wildschwein dank der Bus-Steuerkünste von Teammanager Matthias Klee unbeschadet überstanden hat. Da hätten alle: "buchstäblich Schwein gehabt..."!    

epo
Der frühe Zeitpunkt - gute zwei Wochen vor dem vorgezogenen Ligaauftakt am 20. Oktober mit dem Derby gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen (19.30 Uhr | Max-Schmeling-Halle) - und der Standort mit einem prächtigen Panoramablick über die Dächer der Sport- und Volleyball-Hauptstadt verdeutlich: Der SCC möchte (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anbeginn das Ligatempo mitbestimmen und eher von oben als von unten auf die Konkurrenz schauen!

Besser zu sein als die beiden Bronzemedaillen in Bundesliga und Challenge Cup bedeutet: "In den Endspielen der Meisterschaft oder des Pokals dabei zu sein und um die beiden Titel mitzuspielen", wie der Manager auf Nachfrage präzisierte. Um dafür die Voraussetzungen zu schaffen, habe man im Sommer einiges investiert - in einen neuen Trainer, sowie in vier neue bzw. zurückgekehrte Spieler.  Niroomands Fazit: "Wir haben einen guten Trainer, der praxisorientiertes Training mit sportwissenschaftlicher Begleitung verbindet, wir haben eine gute Mannschaft und wir hatten eine gute Vorbereitung - all das stimmt zuversichtlich." Das  weiterführende Ziel sei ein Start in der europäischen Königsklasse Champions League, "wenn möglich nach dieser Saison oder aber 2012."

Ansprüche, die der neue Cheftrainer uneingeschränkt teilt. Mark Lebedew, gebürtiger Australier, Nationalspieler und Auswahlcoach in seiner Heimat, dann bei Klubs in Belgien, Italien und Polen sowie in der Bundesliga bei Bayer Wuppertal, SG Eltmann und VC Franken, bestätigte: "Es ist grundsätzlich richtig, sich hohe Ziele zu setzen. Nur dann kann man auch hohe Ziele erreichen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Sportstadt Berlin und der hervorragenden Infrastruktur beim SCC."



Stephan Hartramph vom Hauptsponsor Berlin Recycling versprach, längerfristig mit dem SCC zusammenarbeiten und mithelfen zu wollen, "die Marke SCC weiter nach vorn zu bringen. Weil die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle mit dem Liga-Rekordbesuch so einzigartig sei, möchten wir zukünftig dort noch mehr Spiele präsentieren." Zehn oder mehr Begegnungen sind in der seinerzeit für Olympia 2000 konzipierten Arena für die neue Saison geplant.

Beispielsweise auch im CEV-Cup, der zweiten Europacup-Kategorie, in dem der SCC im November zum Auftakt auf die spielstarke Mannschaft Tomis Constanta (Rumänien) trifft. Im Erfolgsfalle wäre ein Vergleich mit dem neuen Klub von Georg Grozer,  Resovia Rzeszow (Polen) denkbar. Sollte die Auftakthürde zu hoch sein, würde auf die Berliner das Mitwirken im nachgeordneten Challenge Cup zukommen.

Begegnungen, die Matthias Klee, Leitung Geschäftsstelle und Marketing, sowie Frank Bachmann, Kaufmännische Leitung und Sponsoring, wieder voll fordern werden. Ihrem Einsatz vor allem ist es zu verdanken, dass der SCC erstmals Bundesliga-Primus hinsichtlich der Zuschauerresonanz werden konnte. Unter anderem soll eine attraktiver gestaltete SCC-Webseite weitere Anhänger und Partner für "Berlins Volleyballteam Nr. 1" gewinnen.

Der optimistisch und gut gestimmte Manager Kaweh Niroomand betrachtete es als gutes Omen, dass die Mannschaft auf der nächtlichen Rückfahrt von Testspielen gegen den polnischen Pokalsieger KS Jastrzebski Wegiel (ein Sieg und eine Niederlage) eine Kollision mit einem Wildschwein dank der Bus-Steuerkünste von Teammanager Matthias Klee unbeschadet überstanden hat. Da hätten alle: "buchstäblich Schwein gehabt..."!    

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