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Auslosung für DVV-Pokal: Achtelfinale in Bottrop

Sa 04.06.2011

Vom 3. bis zum 4. Juni findet die Bundesligaversammlung der Deutschen Volleyball Liga (DVL) in Zeuthen bei Berlin statt. Neben der kompletten Neufassung des Lizenzstatuts, verschiedenen Satzungsänderungen und der Wahl der stellvertretenden Vorsitzenden steht bei dieser Veranstaltung traditionell auch die Auslosung für das DVV-Pokal-Achtelfinale auf der Tagesordnung.


Bundesspielwart Werner Schaus und Losfee Claudia Becker losten in Zeuthen die Achtelfinals im DVV-Pokal aus.
Foto: DVL / Gerd Sycha


Diese ergab, dass die Volleyballer des SCC BERLIN auswärts bei Ligakonkurrent RWE Volleys Bottrop antreten müssen. Termin für das Achtelfinale ist Mittwoch, der 09. November 2011. Zuletzt lieferten sich beide Mannschaften im Play-off-Viertelfinale der abgelaufenen Saison zwei packende Duelle. In der heimischen Sömmeringhalle gewann das SCC-Team 3:1, in Bottrop sicherten sich die Schützlinge von Coach Mark Lebedew erst im Tie-break mit 3:2 das Weiterkommen.

Alle Ansetzungen im DVV-Pokal-Achtelfinale auf einen Blick:
Regionalsieger Nord/Nordost - CV Mitteldeutschland
Regionalsieger Nordwest/West - Moerser SC
Regionalsieger Südost/Süd - TV Bühl
Regionalsieger Südwest/Ost - VfB Friedrichshafen
Generali Haching - Netzhoppers KW-Bestensee
RWE Volleys Bottrop - SCC BERLIN
EnBW TV Rottenburg - VC Gotha
Freilos: evivo Düren

Zu der Jahrestagung der DVL haben sich 138 Personen aus dem Kreis der 79 Bundesligisten angemeldet. Diese kamen am Freitag in den Arbeitskreisen der einzelnen Ligen zusammen, um die Saison 2010/11 auszuwerten und die kommende Spielzeit zu planen. Am Samstag folgt die große Bundesligaversammlung mit allen Vereinen.

Der DVL-Vorstand wird den Mitgliedern hier eine vollständige Neufassung des Lizenzstatuts zur Verabschiedung vorlegen. Das Regelwerk wurde deutlich verschlankt, auf 75 Prozent des bisherigen Umfangs reduziert und bietet den Vereinen durch eine neue, prozessorientierte Gliederung eine schnellere Orientierung. Inhaltlich wird sich nur wenig ändern. Beantragt ist unter anderem, die Spielrechtsübertragung von Aufsteigern an Absteigern aus derselben Liga zu unterbinden, den Vereinswechsel zu Saisonbeginn zu regulieren und den Trainerassistenten in der 1. Bundesliga zu lizenzieren.

Die Bundesligaversammlung entscheidet außerdem über die Zusammensetzung des Vorstands. Zur Wahl stehen die Sprecher der einzelnen Ligen und deren Stellvertreter. Nach rund zwanzig Jahren Mitarbeit im Ligaausschuss und Vorstand wird Helmut Glimpf (Stellvertretender Sprecher 1. Bundesliga Männer) nicht erneut kandidieren. Der DVL-Vorsitzende Michael Evers ist noch für zwei weitere Jahre gewählt.

Abgerundet wird die Versammlung durch die Präsentation der Mediadaten und Kontaktzahlen der abgelaufenen Saison, einen Sachstandsbericht der Vermarktungsaktivitäten, ein Ideenforum zur Zuschauermobilisierung sowie die Auswertung der DVL-Imagekampagne "Echte Menschen. Echte Stars.”

Quelle: DVL
er frühe Zeitpunkt - gute zwei Wochen vor dem vorgezogenen Ligaauftakt am 20. Oktober mit dem Derby gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen (19.30 Uhr | Max-Schmeling-Halle) - und der Standort mit einem prächtigen Panoramablick über die Dächer der Sport- und Volleyball-Hauptstadt verdeutlich: Der SCC möchte (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anbeginn das Ligatempo mitbestimmen und eher von oben als von unten auf die Konkurrenz schauen!

Besser zu sein als die beiden Bronzemedaillen in Bundesliga und Challenge Cup bedeutet: "In den Endspielen der Meisterschaft oder des Pokals dabei zu sein und um die beiden Titel mitzuspielen", wie der Manager auf Nachfrage präzisierte. Um dafür die Voraussetzungen zu schaffen, habe man im Sommer einiges investiert - in einen neuen Trainer, sowie in vier neue bzw. zurückgekehrte Spieler. Niroomands Fazit: "Wir haben einen guten Trainer, der praxisorientiertes Training mit sportwissenschaftlicher Begleitung verbindet, wir haben eine gute Mannschaft und wir hatten eine gute Vorbereitung - all das stimmt zuversichtlich." Das weiterführende Ziel sei ein Start in der europäischen Königsklasse Champions League, "wenn möglich nach dieser Saison oder aber 2012."

Ansprüche, die der neue Cheftrainer uneingeschränkt teilt. Mark Lebedew, gebürtiger Australier, Nationalspieler und Auswahlcoach in seiner Heimat, dann bei Klubs in Belgien, Italien und Polen sowie in der Bundesliga bei Bayer Wuppertal, SG Eltmann und VC Franken, bestätigte: "Es ist grundsätzlich richtig, sich hohe Ziele zu setzen. Nur dann kann man auch hohe Ziele erreichen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Sportstadt Berlin und der hervorragenden Infrastruktur beim SCC."



Stephan Hartramph vom Hauptsponsor Berlin Recycling versprach, längerfristig mit dem SCC zusammenarbeiten und mithelfen zu wollen, "die Marke SCC weiter nach vorn zu bringen. Weil die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle mit dem Liga-Rekordbesuch so einzigartig sei, möchten wir zukünftig dort noch mehr Spiele präsentieren." Zehn oder mehr Begegnungen sind in der seinerzeit für Olympia 2000 konzipierten Arena für die neue Saison geplant.

Beispielsweise auch im CEV-Cup, der zweiten Europacup-Kategorie, in dem der SCC im November zum Auftakt auf die spielstarke Mannschaft Tomis Constanta (Rumänien) trifft. Im Erfolgsfalle wäre ein Vergleich mit dem neuen Klub von Georg Grozer, Resovia Rzeszow (Polen) denkbar. Sollte die Auftakthürde zu hoch sein, würde auf die Berliner das Mitwirken im nachgeordneten Challenge Cup zukommen.

Begegnungen, die Matthias Klee, Leitung Geschäftsstelle und Marketing, sowie Frank Bachmann, Kaufmännische Leitung und Sponsoring, wieder voll fordern werden. Ihrem Einsatz vor allem ist es zu verdanken, dass der SCC erstmals Bundesliga-Primus hinsichtlich der Zuschauerresonanz werden konnte. Unter anderem soll eine attraktiver gestaltete SCC-Webseite weitere Anhänger und Partner für "Berlins Volleyballteam Nr. 1" gewinnen.

Der optimistisch und gut gestimmte Manager Kaweh Niroomand betrachtete es als gutes Omen, dass die Mannschaft auf der nächtlichen Rückfahrt von Testspielen gegen den polnischen Pokalsieger KS Jastrzebski Wegiel (ein Sieg und eine Niederlage) eine Kollision mit einem Wildschwein dank der Bus-Steuerkünste von Teammanager Matthias Klee unbeschadet überstanden hat. Da hätten alle: "buchstäblich Schwein gehabt..."!

epo
Der frühe Zeitpunkt - gute zwei Wochen vor dem vorgezogenen Ligaauftakt am 20. Oktober mit dem Derby gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen (19.30 Uhr | Max-Schmeling-Halle) - und der Standort mit einem prächtigen Panoramablick über die Dächer der Sport- und Volleyball-Hauptstadt verdeutlich: Der SCC möchte (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anbeginn das Ligatempo mitbestimmen und eher von oben als von unten auf die Konkurrenz schauen!

Besser zu sein als die beiden Bronzemedaillen in Bundesliga und Challenge Cup bedeutet: "In den Endspielen der Meisterschaft oder des Pokals dabei zu sein und um die beiden Titel mitzuspielen", wie der Manager auf Nachfrage präzisierte. Um dafür die Voraussetzungen zu schaffen, habe man im Sommer einiges investiert - in einen neuen Trainer, sowie in vier neue bzw. zurückgekehrte Spieler. Niroomands Fazit: "Wir haben einen guten Trainer, der praxisorientiertes Training mit sportwissenschaftlicher Begleitung verbindet, wir haben eine gute Mannschaft und wir hatten eine gute Vorbereitung - all das stimmt zuversichtlich." Das weiterführende Ziel sei ein Start in der europäischen Königsklasse Champions League, "wenn möglich nach dieser Saison oder aber 2012."

Ansprüche, die der neue Cheftrainer uneingeschränkt teilt. Mark Lebedew, gebürtiger Australier, Nationalspieler und Auswahlcoach in seiner Heimat, dann bei Klubs in Belgien, Italien und Polen sowie in der Bundesliga bei Bayer Wuppertal, SG Eltmann und VC Franken, bestätigte: "Es ist grundsätzlich richtig, sich hohe Ziele zu setzen. Nur dann kann man auch hohe Ziele erreichen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Sportstadt Berlin und der hervorragenden Infrastruktur beim SCC."



Stephan Hartramph vom Hauptsponsor Berlin Recycling versprach, längerfristig mit dem SCC zusammenarbeiten und mithelfen zu wollen, "die Marke SCC weiter nach vorn zu bringen. Weil die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle mit dem Liga-Rekordbesuch so einzigartig sei, möchten wir zukünftig dort noch mehr Spiele präsentieren." Zehn oder mehr Begegnungen sind in der seinerzeit für Olympia 2000 konzipierten Arena für die neue Saison geplant.

Beispielsweise auch im CEV-Cup, der zweiten Europacup-Kategorie, in dem der SCC im November zum Auftakt auf die spielstarke Mannschaft Tomis Constanta (Rumänien) trifft. Im Erfolgsfalle wäre ein Vergleich mit dem neuen Klub von Georg Grozer, Resovia Rzeszow (Polen) denkbar. Sollte die Auftakthürde zu hoch sein, würde auf die Berliner das Mitwirken im nachgeordneten Challenge Cup zukommen.

Begegnungen, die Matthias Klee, Leitung Geschäftsstelle und Marketing, sowie Frank Bachmann, Kaufmännische Leitung und Sponsoring, wieder voll fordern werden. Ihrem Einsatz vor allem ist es zu verdanken, dass der SCC erstmals Bundesliga-Primus hinsichtlich der Zuschauerresonanz werden konnte. Unter anderem soll eine attraktiver gestaltete SCC-Webseite weitere Anhänger und Partner für "Berlins Volleyballteam Nr. 1" gewinnen.

Der optimistisch und gut gestimmte Manager Kaweh Niroomand betrachtete es als gutes Omen, dass die Mannschaft auf der nächtlichen Rückfahrt von Testspielen gegen den polnischen Pokalsieger KS Jastrzebski Wegiel (ein Sieg und eine Niederlage) eine Kollision mit einem Wildschwein dank der Bus-Steuerkünste von Teammanager Matthias Klee unbeschadet überstanden hat. Da hätten alle: "buchstäblich Schwein gehabt..."!

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