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Wiedersehen im Volleyballtempel

Fr 14.11.2014

Noch am Dienstag waren die BR Volleys für das DVV-Pokal-Achtelfinale zu Gast im bayerischen Herrsching, schon am Wochenende kommt es nun in der Bundesliga zum Wiedersehen mit dem "Geilsten Club der Welt": Am Samstagabend (15. Nov um 18.30 Uhr) empfängt das Team von Trainer Mark Lebedew den TSV Herrsching in der Max-Schmeling-Halle und will möglichst auch zuhause mit einem Sieg vom Parkett gehen.


2014-11-14

Das Match zwischen Berlin und Herrsching verspricht auch am Samstag einiges an Spannung.
Foto: Benedikt Pohlus, Herrsching


Die Berliner waren am Dienstag als klarer Favorit in das Pokalmatch gegen den Bundesliganeuling gegangen, umso überraschender war der Spielverlauf: Angetrieben von einer lautstarken Kulisse gaben die Bayern vom ersten Ballwechsel an Vollgas, setzten die Hauptstädter gehörig unter Druck und machten es den Gästen auf diese Weise lange Zeit schwer, ihren Rhythmus zu finden. Zwar siegte am Ende die Routine des Deutschen Meisters über die Unbefangenheit des Aufsteigers, das 3:0 zugunsten der BR Volleys war aber weit weniger deutlich, als das Ergebnis vermuten lässt.

„Wir können wirklich stolz auf unser Spiel sein. Die Qualität der Berliner mit der Erfahrung aus hunderten Länderspielen ist beeindruckend. Trotzdem haben wir es geschafft, dass wir nun auch in der Hauptstadt bekannt sind“, freute sich TSV-Trainer Max Hauser nach dem Pokalauftakt. Auch BR Volleys Coach Mark Lebedew zollte dem Gegner nach der Partie seinen Respekt und warnt vor dem morgigen Aufeinandertreffen: „Herrsching hat sich am Dienstag selbst bewiesen, dass sie in der Bundesliga mithalten können. Ich gehe davon aus, dass das Team auch in Berlin selbstbewusst auftreten wird“, sagt der Australier und gibt die Richtung für das Wiedersehen im „Volleyballtempel“ vor: „Das Match hat uns gezeigt, dass wir am Samstag stärker und von Beginn an hellwach sein müssen, um Herrsching erst gar nicht ins Spiel kommen zu lassen.“

Gleichzeitig ist dem Berliner Cheftrainer auch bewusst: „Auswärts zu spielen, ist immer etwas anderes als zuhause mit der Unterstützung des eigenen Publikums. Die Atmosphäre in der Nikolaushalle war grandios. Aber diesmal haben wir den Heimvorteil und hoffen, dass unsere Fans ähnlich geschlossen hinter uns stehen und uns den Rücken stärken.“ Nach einer kurzen Regenerationspause bereiten sich die BR Volleys inzwischen intensiv auf das erneute Duell mit den Bayern vor: „Wir arbeiten hart an uns und unserem Spiel, denn wir wollen mit einer noch besseren Form in die kommenden Aufgaben gehen“, erklärt Lebedew.

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