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Meisterempfang am Trikottag mit olympischem Geist
„Ihr seid nicht nur ein großes, sondern ein großartiges Team. Wir sind extrem stolz auf euch“, eröffnete der Regierende Bürgermeister Kai Wegner am Mittwoch die feierliche Zeremonie im Roten Rathaus. Einmal mehr durfte sich der Deutsche Rekordmeister in das Goldene Buch der Stadt Berlin eintragen und wurde dabei ebenso herzlich von der Senatorin für Inneres und Sport, Iris Spranger, in Empfang genommen. Die feierliche Gelegenheit nutzten Hauptstadtclub und Spitzenpolitik für ein Meisterfoto der besonderen Art.
Bereits zum vierten Mal empfing Kai Wegner die Berlin Recycling Volleys im festlichen Saal des Roten Rathauses, wo dem alten und neuen Deutschen Meister erneut eine große Ehre zuteilwurde. Dabei gab der Regierende zu: „Ich habe mir in dieser Saison ganz schön Sorgen gemacht. Aber in den Playoffs wart ihr da. Darauf kommt es an. Zur Stelle zu sein, wenn es am wichtigsten ist. Aber auf Lüneburg müssen wir nächstes Jahr noch ein bisschen besser aufpassen. Sie werden immer stärker.“ Die leichten Zweifel wurden schließlich weggewischt und an deren Stelle trat die Freude über eine meisterliche Dekade: „Ich habe mich gefragt, warum auf der Meisterschale keine Vereinsnamen sind. Das wäre seit zehn Jahren ganz einfach: Da müsste nur einmal Berlin Recycling Volleys stehen.“
Die Meisterschaft der BR Volleys, der vom DOSB ausgerufene Trikottag zur Vereinssichtbarkeit am 13. Mai und Berlins Olympiabewerbung wurden anschließend in einem Foto gebündelt. „Dieser Anlass ist ideal, um die Bedeutung des Vereinssports hervorzuheben und gleichzeitig unsere Bemühungen um die Olympischen Spiele zu unterstreichen. Unserem Motto entsprechend: Berlin gewinnt - hoffentlich nicht nur im Mannschaftssport“, sagte Kaweh Niroomand. Der Regierende Bürgermeister ging ebenfalls auf den olympischen Geist, der durch die Stadt weht, ein und sah Parallelen: „Kaweh Niroomand und die BR Volleys unterstützen uns tatkräftig bei dem olympischen Traum für Berlin. Wir sind dabei jetzt so langsam in der Playoff-Phase. Die Saison ging ein bisschen schwierig los, wir sind nochmal intensiv in ein Trainingslager gegangen und jetzt starten wir in die Playoffs. Wen wir schon ausgeschaltet haben, weiß ich nicht. Aber entscheidend ist, dass wir am 26. September das Finale erreichen und gewinnen. Dafür brauchen wir viel Unterstützung und Botschafter wie die BR Volleys.“
Weitere Stimmen:
Senatorin Iris Spranger: „Was soll ich mehr sagen, als dass ich stolz auf euch bin, Berlin stolz auf euch ist; auf die Mannschaft, den Trainer, das gesamte Management. Unser Dank gilt auch euren Familien und PartnerInnen, denn die helfen im Hintergrund bei solchen Erfolgen auch maßgeblich mit. Ihr seid einfach klasse. Unsere Berliner Meister sind die sportlichen Aushängeschilder und die BR Volleys hier ganz, ganz vorn mit dabei. Ab Herbst dann auf zum 17. Titel!“
Geschäftsführer Kaweh Niroomand: „Das war für uns keine einfache Saison und es hat nicht alles so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt hatten. Aber am Ende war es gut, denn wir haben den wichtigsten Titel gewonnen. Damit haben wir uns eingereiht in die jüngsten Erfolge der Füchse oder Eisbären. Berlin ist eine Sportstadt – dank vieler wichtiger Unterstützer. Dazu zählt natürlich der Berliner Senat, der es uns zum Beispiel auch ermöglicht hat, unter günstigen Bedingungen den Doppelspieltag mit dem BBSC durchzuführen. Das hat unterstrichen, wie wichtig der Frauensport für uns und Berlin ist.“
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