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Weltliga: Spitzenvolleyball live auf SPORT1 & SPORT1+

Fr 06.06.2014

Die Porsche-Arena Stuttgart ist am Wochenende das Mekka für alle Volleyballfans – während die DVV-Männer in der FIVB World League im Kracher-Duell das Team aus Frankreich empfangen, starten die DVV-Frauen gegen Spanien in die CEV European League. Das erste Spiel der Männer gegen Frankreich ist am Samstag (7. Juni, live ab 15:30 Uhr) im Free-TV auf SPORT1 zu sehen, das zweite Duell wird am Sonntag (8. Juni, live ab 19:00 Uhr) auf SPORT1+ gezeigt.


2014-06-06

SPORT1 überträgt das Spiel der DVV-Männer gegen Frankreich am Samstag live.
Foto: Conny Kurth / DVV


Im Topspiel Zweiter gegen Erster der Vorrundengruppe D empfangen die DVV-Männer in der FIVB World League am dritten Spieltag das Team aus Frankreich. Die Franzosen stehen nach zwei glatten 3:0-Erfolgen gegen Japan und zwei Siegen in Argentinien mit elf Punkten an der Tabellenspitze. Die DVV-Männer folgen mit sieben Zählern. Das Team von Bundestrainer Vital Heynen setzte sich zum Auftakt ebenfalls gegen Japan souverän durch. In Argentinien setzte es für die deutschen Volleyballer in Spiel eins eine klare 0:3-Niederlage.

Auch im zweiten Spiel war das DVV-Team zunächst auf der Verliererspur, dank eines Kraftaktes bogen Denis Kaliberda & Co den 0:2-Satzrückstand gegen Argentinien jedoch in einen 3:2-Sieg um. In der Porsche-Arena in Stuttgart kommt es am Wochenende nun zum ersten großen Showdown zwischen Deutschland und Frankreich. Die deutschen Volleyball-Asse wollen vor eigenem Publikum den Rückstand verkürzen oder sogar an den Franzosen vorbeiziehen. Daserste Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer ist am Samstag, 7. Juni, live ab 15:30 Uhr auf SPORT1 im Free-TV zu sehen. Das zweite Duell überträgt der Pay-TV-SenderSPORT1+ am Sonntag, 8. Juni, live ab 19:00 Uhr. Beide Spiele werden von Dirk Berscheidt kommentiert.

Der Modus in der FIVB World League
Die DVV-Männer treffen in der World League, die in ihrer 25-jährigen Historie erstmalig mit 28 Teams stattfindet, in der Vorrundengruppe D auf Argentinien, Frankreich und Japan. Die Vorrunde wird von Ende Mai bis Ende Juni im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ mit Hin- und Rückspiel in Doppelspieltagen ausgetragen. Schafft das Team um Kapitän Jochen Schöps den Gruppensieg, ist Deutschland für die Finalrunde der Gruppen C bis E, die vom 11. bis 13. Juli im australischen Sydney stattfindet, qualifiziert. Der Sieger dieser Finalrunde schlägt dann vom 16. bis 20. Juli im italienischen Florenz bei der Endrunde um den World League-Titel auf. 

 

In drei Wochen beginnt die neue Bundesliga-Spielzeit mit dem offiziellen DVL-Saisoneröffnungsspiel gegen Generali Haching in der Max-Schmeling-Halle. Mark, wie zufrieden bist Du mit der bisherigen Vorbereitung und wo siehst Du noch „Baustellen“?

Mark Lebedew: Bis jetzt bin ich zufrieden. Die Mannschaft ist konditionell gut drauf, arbeitet motiviert und intensiv.  Wir haben natürlich noch viel zu tun, vor allem unsere Organisation müssen wir verbessern. Außerdem gibt es das ein oder andere technische Detail, an dem wir arbeiten müssen.

 

Bei den ersten Testspielen in Polen gab es jeweils klare Niederlagen. Worauf legst Du bei solchen Vorbereitungsspielen besonders wert und welches Fazit ziehst Du aus dem Turnier in Olsztyn?

Lebedew: Diese Vergleiche sind wichtig, um zu sehen, wo wir gerade stehen und was wir noch zu tun haben.  Das hat uns das Turnier in Olsztyn aufgezeigt.  Wir haben am Wochenende wichtige Schritte gemacht und junge Spieler wie Ruben Schott und Florian Hecht haben die Möglichkeit bekommen, gegen hochklassige Mannschaften zu spielen. Das wird für die Zukunft wichtig sein.

 

Aufgrund von internationalen Aufgaben stehen Dir in der Vorbereitung nicht alle Spieler zur Verfügung. Kawika Shoji ist mit Team USA unterwegs, Tomas Kmet mit der Slowakei und Neuzugang Srecko Lisinac mit Serbien spielen bei der Europameisterschaft. Wie schwer wiegt dieses Problem und wie kompensiert Ihr die Ausfälle in der täglichen Trainingsarbeit?

Lebedew: Es ist normal, dass zu diesem Zeitpunkt einige Spieler fehlen und es Dinge gibt, die wir nicht trainieren können. Am meisten fehlt uns Kawika, weil wir im Training nur einen Zuspieler haben und so weniger Spielformen üben können.

 

Was sind Deine Erwartungen an das Saisoneröffnungsspiel am 15. Oktober gegen Pokalsieger Generali Haching und warum sollte man sich dieses Volleyball-Highlight nicht entgehen lassen?

Lebedew: Ich erwarte ein hochklassiges Spiel, ein tolle Atmosphäre, Leidenschaft, Spaß und hoffentlich am Ende drei Punkte für die BR Volleys.

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