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Weltliga: Klare Niederlage für DVV-Männer
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Die DVV-Männer haben in der World League bei ihrem zweiten Auftritt in Frankreich eine weitere Überraschung verpasst. Im Palais des Sport von Toulouse verlor die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen klar mit 0:3 (18-25, 20-25, 20-25). Das erste Spiel gegen den bis dahin ungeschlagenen Spitzenreiter hatte sie am Freitag noch mit 3:1 gewonnen. |
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In allen drei Durchgängen gingen die Gastgeber schnell in Führung und behaupteten diese jeweils bis zum Ende des Satzes. Mit ihren Angriffen kamen die deutsche Auswahl diesmal schlechter zurecht und konnten sich auch selbst nicht mehr so leicht durchsetzen. Zudem erlaubten sich die Franzosen selbst weniger Fehler und traten diesmal aggressiver und durchsetzungsfähiger auf. Auf einen Einsatz von Denys Kaliberda hatte Heynen verzichtet, weil der Außenangreifer seit dem Duell vor zwei Tagen an Bauchmuskelproblemen laboriert.
Quelle: DVV |
In drei Wochen beginnt die neue Bundesliga-Spielzeit mit dem offiziellen DVL-Saisoneröffnungsspiel gegen Generali Haching in der Max-Schmeling-Halle. Mark, wie zufrieden bist Du mit der bisherigen Vorbereitung und wo siehst Du noch „Baustellen“?
Mark Lebedew: Bis jetzt bin ich zufrieden. Die Mannschaft ist konditionell gut drauf, arbeitet motiviert und intensiv. Wir haben natürlich noch viel zu tun, vor allem unsere Organisation müssen wir verbessern. Außerdem gibt es das ein oder andere technische Detail, an dem wir arbeiten müssen.
Bei den ersten Testspielen in Polen gab es jeweils klare Niederlagen. Worauf legst Du bei solchen Vorbereitungsspielen besonders wert und welches Fazit ziehst Du aus dem Turnier in Olsztyn?
Lebedew: Diese Vergleiche sind wichtig, um zu sehen, wo wir gerade stehen und was wir noch zu tun haben. Das hat uns das Turnier in Olsztyn aufgezeigt. Wir haben am Wochenende wichtige Schritte gemacht und junge Spieler wie Ruben Schott und Florian Hecht haben die Möglichkeit bekommen, gegen hochklassige Mannschaften zu spielen. Das wird für die Zukunft wichtig sein.
Aufgrund von internationalen Aufgaben stehen Dir in der Vorbereitung nicht alle Spieler zur Verfügung. Kawika Shoji ist mit Team USA unterwegs, Tomas Kmet mit der Slowakei und Neuzugang Srecko Lisinac mit Serbien spielen bei der Europameisterschaft. Wie schwer wiegt dieses Problem und wie kompensiert Ihr die Ausfälle in der täglichen Trainingsarbeit?
Lebedew: Es ist normal, dass zu diesem Zeitpunkt einige Spieler fehlen und es Dinge gibt, die wir nicht trainieren können. Am meisten fehlt uns Kawika, weil wir im Training nur einen Zuspieler haben und so weniger Spielformen üben können.
Was sind Deine Erwartungen an das Saisoneröffnungsspiel am 15. Oktober gegen Pokalsieger Generali Haching und warum sollte man sich dieses Volleyball-Highlight nicht entgehen lassen?
Lebedew: Ich erwarte ein hochklassiges Spiel, ein tolle Atmosphäre, Leidenschaft, Spaß und hoffentlich am Ende drei Punkte für die BR Volleys.










