News
Termin für das Pokalfinale steht fest
|
Jubiläum im GERRY WEBER STADION: Am 1. März 2015 ist die Arena in Halle/Westfalen zum zehnten Mal in Folge Austragungsort für das Pokalfinale des Deutschen Volleyball-Verbands. Der DVV, die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) und die GERRY WEBER Event & OHG haben einen Ausrichtungsvertrag bis einschließlich 2016 abgeschlossen. Zuletzt haben jährlich über 10.000 Zuschauer die Finalspiele der Frauen und Männer besucht. Damit sind die Pokal-Endspiele inzwischen ein regelrechtes Volleyballfestival. |
|
|
|
"Die Pokalfinals im Gerry Weber Stadion sind jedes Jahr ein Publikumsmagnet und ein Höhepunkt im nationalen Volleyballkalender. Sie zeigen, wie attraktiv der deutsche Volleyball für die Zuschauer ist, wenn sportliche Höchstleistungen und eine professionelle Eventorganisation partnerschaftlich umgesetzt werden, wie in diesem Fall von dem DVV und der DVL zusammen mit der Gerry Weber Management & Event OHG", sagt DVV-Präsident Thomas Krohne. Quelle: DVL-Presseservice |
In drei Wochen beginnt die neue Bundesliga-Spielzeit mit dem offiziellen DVL-Saisoneröffnungsspiel gegen Generali Haching in der Max-Schmeling-Halle. Mark, wie zufrieden bist Du mit der bisherigen Vorbereitung und wo siehst Du noch „Baustellen“?
Mark Lebedew: Bis jetzt bin ich zufrieden. Die Mannschaft ist konditionell gut drauf, arbeitet motiviert und intensiv. Wir haben natürlich noch viel zu tun, vor allem unsere Organisation müssen wir verbessern. Außerdem gibt es das ein oder andere technische Detail, an dem wir arbeiten müssen.
Bei den ersten Testspielen in Polen gab es jeweils klare Niederlagen. Worauf legst Du bei solchen Vorbereitungsspielen besonders wert und welches Fazit ziehst Du aus dem Turnier in Olsztyn?
Lebedew: Diese Vergleiche sind wichtig, um zu sehen, wo wir gerade stehen und was wir noch zu tun haben. Das hat uns das Turnier in Olsztyn aufgezeigt. Wir haben am Wochenende wichtige Schritte gemacht und junge Spieler wie Ruben Schott und Florian Hecht haben die Möglichkeit bekommen, gegen hochklassige Mannschaften zu spielen. Das wird für die Zukunft wichtig sein.
Aufgrund von internationalen Aufgaben stehen Dir in der Vorbereitung nicht alle Spieler zur Verfügung. Kawika Shoji ist mit Team USA unterwegs, Tomas Kmet mit der Slowakei und Neuzugang Srecko Lisinac mit Serbien spielen bei der Europameisterschaft. Wie schwer wiegt dieses Problem und wie kompensiert Ihr die Ausfälle in der täglichen Trainingsarbeit?
Lebedew: Es ist normal, dass zu diesem Zeitpunkt einige Spieler fehlen und es Dinge gibt, die wir nicht trainieren können. Am meisten fehlt uns Kawika, weil wir im Training nur einen Zuspieler haben und so weniger Spielformen üben können.
Was sind Deine Erwartungen an das Saisoneröffnungsspiel am 15. Oktober gegen Pokalsieger Generali Haching und warum sollte man sich dieses Volleyball-Highlight nicht entgehen lassen?
Lebedew: Ich erwarte ein hochklassiges Spiel, ein tolle Atmosphäre, Leidenschaft, Spaß und hoffentlich am Ende drei Punkte für die BR Volleys.










