Zum Hauptinhalt springen

Deutscher Meister

Deutscher Pokalsieger

Europacup-Sieger

News

Im Volleyballtempel ausgleichen

Fr 12.04.2019
In der Max-Schmeling-Halle wollen die Berlin Recycling Volleys am Samstag (13. Apr um 17.30 Uhr) den Ausgleich in der Playoff-Halbfinalserie gegen die Hypo Tirol AlpenVolleys Haching schaffen. Nach einer 1:3-Niederlage am Inn ist die Motivation im Lager des Hauptstadtclubs groß, dem heimischen Publikum sowie den Fernsehzuschauern in Deutschland und Österreich (live auf SPORT1) zu zeigen, dass im Duell Zweiter gegen Dritter der Hauptrunde noch lange keine Entscheidung gefallen ist.

2019-04-12

Foto: Eckhard Herfet


Schon direkt nach dem Ende des Auftaktspiels in Innsbruck wusste man beim BR Volleys Team, wo man für den weiteren Verlauf dieser Halbfinalserie den Hebel ansetzen muss. „Die Eigenfehlerquote ohne Druck des Gegners war deutlich zu hoch“, bilanzierten Trainer Cedric Enard sowie Geschäftsführer Kaweh Niroomand unisono. Für Letzteren war es wenig überraschend, dass Haching vor heimischer Kulisse stark auftrumpfte: „Die AlpenVolleys haben, wie erwartet, mit hohem Risiko agiert, was sich Zuhause oftmals auszahlt. Nun ist das erste Match weg. Wir müssen aber vor allem unsere Leistung deutlich verbessern, denn wir waren trotz der hohen Fehlerzahl fast immer in Schlagdistanz.“

Sich mit den Stärken des Kontrahenten weiterhin auseinanderzusetzen, sollten die Berliner aber keinesfalls vernachlässigen. Dank der Zuspielkünste von Danilo Gelinski sowie der enormen Schlagkraft von Kirill Klets und Pawel Halaba sind die Gipfelstürmer aus Innsbruck nur ganz schwer zu stoppen. Insgesamt stimmt der Mix im Team von Coach Stefan Chrtiansky. Zu den langen, jungen Kerls, welche die Hauptangriffslast tragen, gesellen sich mit Hugo De Leon, Douglas Souza Da Silva und eben Regisseur Gelinski drei erfahrene Akteure, welche die für eine solche Playoff-Serie nötige Routine mitbringen. Gegen diese gefährliche Mischung muss das BR Volleys Team nun ein Mittel finden – was beim Heimsieg in der Hauptrunde schon einmal gelungen ist. Damals konnte man den Rhythmus des Gegners brechen und hatte seinerseits mit Service- und Angriffsdruck brilliert.

„Diese Playoff-Halbfinalserie ist eine enorme Herausforderung. Wir brauchen früher oder später einen Erfolg in Innsbruck. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Jetzt geht es darum, Zuhause die richtige Antwort zu geben“, verdeutlicht Cedric Enard. Dabei will der BR Volleys Trainer erneut auf die ganze Breite seines Kaders setzen: „Jeder Spieler hat seine Momente und kann wichtige Impulse bringen. Doch diesmal müssen wir von Beginn an dominanter und konzentrierter agieren, um nicht wieder Rückständen hinterherzulaufen.“ Dies mussten die Gäste beim Auftaktmatch in der Olympiahalle nämlich in allen vier Sätzen. Um tatsächlich den Ausgleich in der Serie zu schaffen, wird am Samstag (13. Apr um 17.30 Uhr) jedoch nicht nur eine Leistungssteigerung in allen Spielelementen, sondern auch eine große und lautstarke Kulisse im Berliner Volleyballtempel nötig sein, die dem BR Volleys Team bei dieser schwierigen Aufgabe hilft.

Tickets für die Max-Schmeling-Halle gibt es hier: http://bit.ly/Playoff_Halbfinale_Spiel2

"Bring back the #ORANGEday" lautet das Motto zu Halbfinale 2. Weil es schon einmal gegen die AlpenVolleys so gut geklappt hat, sind alle Fans aufgerufen, am Samstag wieder die orangen Hüte aufzusetzen!


„10 Jahre | 10 Highlights“
Tickets für die Jubiläumssaison

2018-09-20-banner

News teilen

Aktuelle News

Fanclub-Aktion: Tombola der VolleyTigers
Zum Freiburg-Heimspiel
Doppelspieltag 2.0 mit Berlin, Brandenburg und Spontent
Volleyball Bundesliga
Comeback mit Flexen und den Heimfans
CEV Champions League
BR Volleys gegen Prag in der Pflicht
CEV Champions League
VK Lvi Prag: Aus dem Schuhkarton in die Königsklasse
CEV Champions League
Sieg im Topspiel! BR Volleys schließen nach Punkten auf
Volleyball Bundesliga
Gipfeltreffen in der LKH Arena
Volleyball Bundesliga
Klubweltmeister deutlich zu stark
CEV Champions League
Mit gelichteten Reihen zu den Superstars
CEV Champions League
Als Ruben Schott mit Toilettenpapier begrüßt wurde
Gegen den Titelverteidiger und Klubweltmeister