DIE FINALS

BR Volleys bei den Finals
Vom 23. bis 26. Juli 2026 steigen auf dem Opernplatz in Hannover die ersten German Beach Club Finals. Das neugeschaffene Format ist Teil des großen Multisport-Events "Die Finals", bei dem in 24 Sportarten Deutsche Meister ermittelt werden. Zur Premiere schlagen die Berlin Recycling Volleys im Damenfeld mit einem eigenen Beachvolleyballteam um die Olympia-Teilnehmerin Louisa Lippmann auf. Alles Wissenswerte, Ergebnisse und Entwicklungen finden die BR Volleys Fans hier im Live-Blog:
Alle News und Ergebnisse
Vier Spiele, vier Siege - Louisa Lippmann und ihre neue Spielpartnerin Melanie Paul haben einen glänzenden Einstand gefeiert. Bei den Finals in Hannover - ihrem ersten gemeinsamen Auftritt - konnten sie ihre sämtlichen vier Partien für sich entscheiden ... >>> Zum ARD Sportschau-Bericht <<<

Louisa Lippmann, Melanie Paul, Mareet Maidhof und Tabea Schwarz sind die Vier-gegen-Vier-Queens von Hannover und damit die ersten German Beach Club Finals-Meisterinnen. Das BR Volleys Beachteam setzte sich am dritten Turniertag in einem weiteren „Golden Set“ mit 21:16 gegen Eintracht Spontent durch und bejubelte vor vollen Rängen auf dem Opernplatz die Goldmedaille bei dem Multisportevent „Die Finals“.
Es war ein Marathon-Tag für die vier BR Volleys-Spielerinnen, denn am Vormittag mussten sie im Halbfinale gegen den 1. Beachclub Kiel noch nachsitzen, um Eintracht Spontent ins Finale zu folgen. Nachdem Maidhof/Schwarz ihren besten Satz des Turniers gespielt hatten, waren sie dem Duo Behlen/Schulz am Ende dennoch knapp mit 1:2 unterlegen (21:19, 16:21, 11:15). Die Kohlen aus dem Feuer holten anschließend einmal mehr Lippmann/Paul in Spiel zwei. Sie ließen gegen Barber/Gernert wieder Asse regnen und nutzten ihre athletischen Vorteile aus. Nach dem 2:0-Erfolg (21:19, 21:15) ging es für Berlin im dritten Turnierspiel zum dritten Mal in den Entscheidungssatz. Der von der vollen Tribüne gefeierte „Golden Set“ im Vier-gegen-Vier mit der Extraprise Entertainment gehörte, wie schon am Donnerstag gegen Kiel, den BR Volleys. Besonders Melli Paul spielte dabei groß auf (21:14).
Im Finale begegnete das BR Volleys-Team keine drei Stunden später Eintracht Spontent. Der topgesetzte Club ging ausgeruht in die Endspiele und wurde in Spiel eins noch seiner Favoritenrolle gerecht. Maidhof/Schwarz agierten zeitweise durchaus auf Augenhöhe, mussten aber am Ende Ittlinger/van de Velde verdientermaßen den Vortritt lassen (19:21, 15:21). Nachdem Lippmann/Paul gegen Deutschlands Nr. 1-Team Müller/Tillmann den ersten Satz ebenfalls klar verloren hatten (13:21), schien eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Doch das BR Volleys-Team mobilisierte vor einem Millionenpublikum live im ZDF die letzten Kraftreserven und drehte die Partie. Im zweiten Satz waren es Lippmanns Aufschläge (21:18), und im Tiebreak war die Blockpräsenz wieder ein Erfolgsfaktor (15:12).
Hannover bekam damit den Showdown: Im „Golden Set“ fand das BR Volleys-Team den richtigen Mix aus Ehrgeiz und Spaß, riss das Publikum mit und bestimmte den Entscheidungssatz früh. Immer wieder stand der Block um Lippmann (7:4, 15:10), und als es noch einmal eng wurde (18:16), behielten die BR Volleys die Nerven. Ein Angriff von Ittlinger ins Aus sorgte dafür, dass der Titel nach Berlin ging (21:18).
Kaweh Niroomand, der den Finaltag live am Court in Hannover verfolgte, war begeistert: „Das war ein mitreißendes Event. Unser Team um Louisa hat den Zuschauern reichlich Freude bereitet und uns als BR Volleys überragend vertreten. Kompliment und Glückwunsch an alle vier Damen!“ Louisa Lippmann strahlte mit ihren Teamkolleginnen um die Wette: „Ich bin unheimlich stolz auf unser Team. Das Turnier war dann doch richtig anstrengend, aber wir haben gefightet und hatten die richtige Energie auf dem Court. Wir haben jeden Ball mit 100 Prozent gespielt. Es ist ein tolles Gefühl, bei diesem Format zum ersten Mal auch Deutscher Meister im Beach zu sein und diesen Titel für die BR Volleys geholt zu haben.“

Das BR Volleys Beach-Quartett spielt auf dem Opernplatz in Hannover um Gold. Erneut setzte sich Berlin gegen Kiel im „Golden Set“ durch (21:14), nachdem Louisa Lippmann und Melanie Paul den einen nötigen Sieg einfuhren. Das Finale steigt ab 15.30 Uhr gegen Eintracht Spontent – live auf www.zdf.de und im TV.
Im ersten Spiel des Tages gelang Maidhof/Schwarz zumindest der erste Satzgewinn als Duo in Hannover. Das BR Volleys Team spielte seinen besten Durchgang des Turniers und hielt Behlen/Schulz noch mit 21:19 in Schach. Anschließend meldete sich das besser gesetzte Paar aus Kiel aber deutlich zurück und dominierte Satz zwei mit überlegenem Blockspiel (16:21). Im Tiebreak liefen Maidhof/Schwarz von Beginn an hinterher und mussten sich schließlich 1:2 geschlagen geben (11:15).
Die Kohlen aus dem Feuer holten einmal mehr Lippmann/Paul in Spiel zwei. Sie ließen gegen Barber/Gernert wieder Asse regnen und nutzten ihre athletischen Vorteile aus. Wurde der erste Satz noch knapp ins Ziel gebracht (21:19), ging es anschließend deutlicher zu. Zwar liefen Lippmann/Paul zunächst einem Rückstand hinterher (1:6), dann drehte Melanie Paul aber richtig auf und war die dominante Spielerin im Sand von Hannover (21:15).
Der von der vollen Tribüne gefeierte „Golden Set“ mit der Extraprise Entertainment gehörte, wie schon am Donnerstag gegen Kiel, den BR Volleys. Wieder war Paul bärenstark und führte ihre Farben zum Sieg (14:7, 21:14). Nun müssen die Damen noch einmal alle Kraftreserven mobilisieren, denn im Finale wartet ein ausgeruhtes Team von Eintracht Spontent.

Die BR Volleys gingen bei den German Beach Club Finals in Hannover auch an Tag zwei über die volle Distanz. Im Halbfinale fiel die Entscheidung erneut erst in einem „Golden Set“, diesmal jedoch mit dem besseren Ende für die Gegnerinnen von Eintracht Spontent (15:21). Damit muss das BR Volleys Quartett am Opernplatz „nachsitzen“, kann aber im Match gegen den 1. Beachclub Kiel am Samstag (25. Jul um 10.00 Uhr) der Eintracht ins Finale folgen. Das ZDF überträgt im Livestream.
Wieder waren Mareet Maidhof und Tabea Schwarz zuerst gefordert und lieferten dem favorisierten Duo Ittlinger/van de Velde gut Paroli. Nach einem gutem Start (3:0) drehte vor allem Ittlinger im Aufschlag auf und machte dem BR Volleys Team das Leben schwer (10:15, 17:21). Im Satz zwei führten Maidhof/Schwarz sogar lange (13:11), doch dann kippte die Partie zugunsten von Spontent. Mit dem dritten Matchball war die Begegnung entschieden (18:21).
Im zweiten Duell sorgte das neue Team Louisa Lippmann/Melanie Paul gegen Deutschlands Nr. 1 Team, Müller/Tillmann, für eine kleine Überraschung. Im ersten Durchgang hatten die mehrfachen Deutschen Meisterinnen noch verdient die Nase vorn (18:21). Dann zeigten die 31-Jährige und die 25-Jährige aber, was in der neuen Konstellation möglich ist. Lippmann blockte bärenstark und Paul servierte mit Nachdruck (21:15). Im Tiebreak knüpften die BR Volleys daran an, führten mit 9:6, mussten aber auch den 10:10-Ausgleich hinnehmen. Mit dem Publikum in Hannover auf ihrer Seite legte sie einen umjubelten Schlussspurt zum 15:12-Tiebreak-Sieg und Ausgleich hin.
Wie am Vortag gab es mit Berliner Beteiligung also einen „Golden Set“ im Vier-gegen-Vier und zunächst zeigte sich, dass die BR Volleys darin bereits Erfahrung hatten. Die zwischenzeitliche Führung schien komfortabel (14:11). Doch dann akklimatisierte sich Eintracht Spontent in dem ungewöhnlichen Format und drehte den Entscheidungssatz. Beim BR Volleys Quartett schwanden schließlich auch etwas die Kräfte (15:21).
Für Melanie Paul war jedoch vor allem der Auftritt im Einzelspiel von Bedeutung: „Wir sind glücklich, wie wir gegen Cinja und Svenja gespielt haben. Nach dem ersten Satz und einigen schlechten Kontakten haben wir gemerkt, dass wir eine Schippe drauflegen müssen. Wir waren einfach ein bisschen angespannt. Im zweiten Satz ist uns der Switch gelungen und wir haben Punkt für Punkt gespielt. Wir konnten uns auf uns konzentrieren und das hat gut funktioniert. Darauf kann man wirklich aufbauen.“
Nun treffen die BR Volleys erneut auf den BCK und kämpfen um den Einzug ins Finale, wo Eintracht Spontent am Samstag um 15.30 Uhr wartet.

Premierenerfolg für das BR Volleys Beachteam bei den Allianz German Beach Club Finals in Hannover: Zum Start in das Turnier entschieden Louisa Lippmann & Co nach einem Sieg und einer Niederlage den „Golden Set“ mit 21:18 für sich und bejubelten den Einzug in die nächste Runde. Damit setzt das BR Volleys Beach-Quartett den Wettbewerb am Freitag (24. Jul um 14.00 Uhr) gegen Eintracht Spontent fort.
Zuerst ging das Duo Mareet Maidhof/Tabea Schwarz für die BR Volleys an den Start und konnte gegen Team II des 1. Beachclub Kiel, in Person von Anna Behlen/Sarah Schulz, über weite Strecken ein ausgeglichenes Match liefern. Bis zum 6:6 war die Partie offen, dann legten die Nordlichter aber vor allem mit ihren Aufschlägen zu (7:13, 9:13). Am Ende gelangen Maidhof/Schwarz zu wenige Breaks, um den Rückstand noch einmal aufzuholen (16:21). Nach einem Blitzstart in Satz zwei und einer schnellen Auszeit der Gegnerinnen (3:0) antwortete der BCK (3:5). Die BR Volleys blieben dran, stellten auf 14:14 und hatten auch die Chance auf das 16:14. Stattdessen drehten in der Endphase aber wieder Behlen/Schulz auf und nutzten ihren ersten Matchball zum verdienten 0:2-Sieg (17:21).
Einen gänzlich anderen Verlauf nahm das Duell der beiden Teams I. In ihrem ersten gemeinsamen Spiel fegten Louisa Lippmann/Melanie Paul förmlich über Melanie Gernert/Nele Barber hinweg. Der Aufschlagdruck war immens und auch im Block zeigte Lippmann ihre Klasse. Über ein 16:2 ging es dem klaren Satzgewinn mit 25:6 entgegen. Weil Melli Paul ebenfalls im Aufschlag und in der Abwehr brillierte, blieb das Bild im zweiten Durchgang unverändert. Diesmal wies die Anzeigetafel ein 16:6 auf, ehe mit 25:11 der glasklare Sieg feststand.
Somit kam es zur Premiere eines Entscheidungssatzes bis 21 Punkte im 4-vs.-4-Format bei dem neuen Turnier und während die Gegnerinnen aus Kiel dies wohl zumindest einmal vorab trainiert hatten, war der Berliner Auftritt eine absolute Wundertüte. Die Ballwechsel waren deutlich länger, die Energie auf dem Court spürbar und der Spaßfaktor riesig. Das BR Volleys Team verfügte über etwas mehr Angriffspower und konnte sich auf Lippmanns Qualitäten aus der Halle verlassen (8:5, 12:9, 19:16). So gelang den vier Damen ein umjubelter Sieg im „Golden Set“ (21:18) und damit der direkte Einzug ins Halbfinale. Dort treffen die BR Volleys nun auf Eintracht Spontent. Der Gewinner steht im Finale, der Verlierer hat am Samstagvormittag eine zweite Chance, nachzuziehen.
Louisa Lippmann sagte im Anschluss: „Es kam in den letzten Wochen durch den Wechsel und die Veränderungen so viel zusammen. Deshalb war ganz viel Aufregung dabei. Wir haben gegen ein Team gespielt, das schon Tourstopps gewonnen hat und krass eingespielt ist. Daher bin ich total happy, wie wir das heute aufs Feld gebracht haben. Das Vier-gegen-Vier hat dann einfach riesig Spaß gemacht, jeder hat seine Rolle gefunden.“
Das Turnier beginnt für die BR Volleys am Donnerstagnachmittag um 14 Uhr mit den Spielen von Seat 2 gegen 3. Der Auftaktgegner ist somit der 1. Beachclub Kiel mit den Duos Melanie Gernert/Nele Barber und Sarah Schulz/Anna Behlen.
Louisa Lippmann hat aufregende Tage hinter sich. Die 31-Jährige, die für die Berlin Recycling Volleys startet, hat sich Anfang Juli von Linda Bock getrennt, mit der sie in den vergangenen zwei Jahren ein Beachvolleyball-Duo gebildet hatte. Bei den ersten German Beach Club Finals in Hannover an diesem Wochenende (23. bis 26. Jul) tritt sie erstmals mit ihrer neuen Partnerin Melanie Paul an. Ein Gespräch mit der Olympia-Teilnehmerin von 2024 über Gründe für die sehr emotionale Veränderung, Vorteile und Risiken der neuen Konstellation und Angebote, in der Halle weiterzuspielen.
Louisa, danke, dass du dir die Zeit nimmst, du hast vermutlich im Moment ziemlich viel Action…
Louisa Lippmann: Ja, schon. Aber das ist ja auch selbst kreiert.
Du sprichst es an, die Trennung von Linda hat großes Aufsehen erregt. Erkläre doch noch mal, wie sie zustande gekommen ist.
Lippmann: Man muss da zunächst mal unterscheiden zwischen den sportlichen und persönlich-menschlichen Gründen. Jeder konnte sehen, dass es auf der menschlichen Ebene von Anfang an gut gepasst hat zwischen uns. Ich schätze Linda als Person und auch als Spielerin sehr. Mein Entschluss, trotzdem getrennte Wege zu gehen, ist im vergangenen halben Jahr gereift. Natürlich kam da Anfang des Jahres ein bisschen Verletzungspech dazu. Aber generell habe ich jetzt nicht mehr so viel Entwicklung gesehen ...

Die BR Volleys Teams

TEAM 1 | Lippmann
Louisa Lippmann (31 Jahre, 1,90 m) startet seit 2024 für die BR Volleys und etablierte sich nach ihrem Wechsel von der Halle in den Sand zügig in der deutschen Spitze. Gemeinsam mit Laura Ludwig qualifizierte sie sich für die Olympischen Spiele in Paris und hat eine zweite Teilnahme in LA 2028 als großer Ziel. Nach einem durchwachsenen Saisonstart 2026 wechselte Lippmann vor wenigen Wochen die Partnerin und bestreitet mit Melanie Paul nun ihr erstes gemeinsames Turnier.

TEAM 1 | Paul
Die neue Partnerin an Louisas Seite ist Melanie Paul (25 Jahre, 1,77 m). Die gebürtige Argentinierin, die in Chile aufwuchs und später in den USA studierte, gehört inzwischen zu den besten Abwehrspielerinnen Deutschlands. Allein in den vergangenen beiden Spielzeiten gewann sie vier Turniere der German Beach Tour und erreichte bei der Weltmeisterschaft 2025 einen starken neunten Platz.

TEAM 2 | Maidhof
Mit Mareet Maidhof (21 Jahre, 1,86 m) steht eines der größten Nachwuchstalente des deutschen Beachvolleyballs im Aufgebot der BR Volleys. Die gebürtige Gelsenkirchenerin gewann 2023 den deutschen U19-Meistertitel und sammelte in den vergangenen beiden Jahren bereits internationale Erfahrungen. Gemeinsam mit Tabea Schwarz erreichte sie in dieser Saison unter anderem Platz fünf beim Beach-Pro-Tour-Challenge-Turnier in Nayarit sowie Rang drei auf der German Beach Tour in Berlin.

TEAM 2 | Schwarz
Tabea Schwarz (25 Jahre, 1,83 m) bringt bereits viel Erfahrung aus Halle und Beachvolleyball mit. Die gebürtige Münchnerin wurde Deutsche U18-Meisterin in der Halle sowie Deutsche U20-Meisterin im Beachvolleyball und entwickelte sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf der German Beach Tour und international weiter. Zu ihren größten Erfolgen zählt ein Turniersieg auf der German Beach Tour 2025 (mit Lisa Kotzan).
Übertragungen

Livestreams
Youtube DVV
Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Donnerstag, 23. Juli 2026
Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Freitag, 24. Juli 2026
Alle Spiele werden live im Stream übertragen, die Finalmatches zudem im Free-TV bei ARD und ZDF. Den Auftakt machen am Donnerstag (23. Jul, ab 9:00 Uhr) sowie am Freitagvormittag (24. Jul, ab 9:00 Uhr) die Kanäle des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV): Auf YouTube und TikTok werden alle Spiele live übertragen. Kommentiert werden die Duelle von Tim Noack, Clemens Wickler und Bennet Poniewaz.
Ab Freitagmittag übernehmen ARD und ZDF mit ihrem Livestream-Angebot. Dabei erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer geballte Olympia-Expertise am Mikrofon: Für die ARD kommentiert Olympiasiegerin Laura Ludwig gemeinsam mit dem Sportschau-Kommentator Benedikt Brinsa – zunächst am Samstag im Livestream und am Sonntag dann auch im TV. Beim ZDF begleitet Olympiasieger Jonas Reckermann gemeinsam mit ZDF-Reporter Hermann Valkyser die Spiele bereits ab Freitag.
Die Übertragungen im Free-TV wechseln sich zwischen ARD und ZDF ab. Während ein Sender das TV-Bild zeigt, stellt der jeweils andere parallel die Livestreams zur Verfügung. So können Fans während des gesamten Turniers keinen Ballwechsel der Allianz German Beach Club Finals verpassen.
Modus
Die German Beach Club Finals bringen ein völlig neues Wettkampfformat zum Beachvolleyball: Vier Clubs treten hierbei pro Geschlecht gegeneinander an. Jede Begegnung startet mit zwei klassischen 2 vs. 2 Spielen. Steht es anschließend unentschieden, entscheidet ein sogenanntes „Golden Set“ im 4 vs. 4-Format über den Sieg – ein spektakuläres Finale bis 21 Punkte, das Teamgeist und taktisches Geschick in den Fokus rückt.
Alles zu den Finals in Hannover:
www.diefinals.de
Die Gegner

1. Beachclub Kiel e.V.
Team 1: Nele Barber – Melanie Gernert
Team 2: Anna Behlen – Sarah Schulz

Eintracht Spontent
Team 1: Svenja Müller – Cinja Tillmann
Team 2: Sandra Ittlinger – Kim van de Velde

OSP Stuttgart
Team 1: Josefine Schäkel – Mila Jancar
Team 2: Leonie Klinke – Clara Dreßen
Weitere Infos beim DVV:
www.volleyball-verband.de/de/beach


