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Außenseiter am Bodensee

So 29.08.2010
"Keep the streak alive" titelte Außeneingreifer Dirk Westphal zuletzt im beliebten "Players-Blog" auf der Website des SCC BERLIN VOLLEYBALL und spielte damit auf die Serie von zuletzt fünf gewonnenen Bundesliga-Spielen in Folge an. Wenn er und seine Mitspieler dieses Motto am kommenden Wochenende tatsächlich verwirklichen wollen, werden sie allerdings über sich hinauswachsen müssen.

Denn am Samstag (10.02. / 17.00 Uhr) trifft der SCC auswärts auf niemand Geringeren als den amtierenden Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen. Die Übermannschaft der letzten Jahre führt auch in dieser Saison die Bundesligatabelle an, kassierte allerdings in der Vorwoche bei Vizemeister evivo Düren eine empfindliche 0:3-Niederlage. Ansonsten läuft bei den Häflern jedoch alles nach Plan. In der Champions League zog die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu als Gruppensieger in das Achtelfinale ein und im DVV-Pokal qualifizierte man sich ohne Satzverlust für das Endspiel am 04. März in Halle/Westfalen.

"Die letzten fünf Spiele waren Pflicht. Wir konnten Woche für Woche nur verlieren, da wir als klare Favoriten in die Spiele gegangen sind. Während der nächsten beiden Spiele gegen Friedrichshafen und Düren drehen sich die Vorzeichen, wir können in diesen beiden Begegnungen also nur gewinnen", weiß SCC-Coach Michael Warm um die Außenseiterolle seiner Mannschaft und fügt hinzu: "Die unerwartete Niederlage des VfB in Düren macht die Sache noch schwerer, denn Friedrichshafen kann sich nun keinen zweiten Ausrutscher erlauben, wenn man als Tabellenführer in die Play-offs gehen will."

Mit seinen Spielern hat Warm während der letzten Tage vor allem an deren Annahme- und Abwehrfähigkeiten gearbeitet, denn in der Arena Friedrichshafen wird das Licht nur indirekt auf das Spielfeld projiziert, so dass "der Knackpunkt stets darin besteht, die Annahme gegen die ohnehin sehr guten Aufschlagspieler des VfB zu halten, was in dieser Saison noch keinem Team gelungen ist". Trotz des übermächtig erscheinenden Gegners wollen die Hauptstädter mit dem aus der jüngsten Erfolgsserie resultierenden Selbstbewusstsein am Bodensee auftreten und dem Favoriten wie schon im Hinspiel (2:3) ein großes Match liefern.

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