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Fr 25.03.2016
Die Saison 2015/2016 geht in die entscheidende Phase. Während der kommenden Wochen kämpfen die besten acht Teams der Volleyball Bundesliga in den Playoffs um die Deutsche Meisterschaft. Nachdem die BR Volleys die Hauptrunde als Spitzenreiter abschlossen, wollen Robert Kromm & Co diese Leistung nun krönen und den Meistertitel zum siebten Mal in die Hauptstadt holen. Auf dem schweren Weg zum großen Ziel müssen die Berliner am Samstag (26. März um 18.30 Uhr) die erste Hürde nehmen, wenn es in der Max-Schmeling-Halle zum ersten von maximal drei Viertelfinalspielen gegen die Chemie Volleys aus Mitteldeutschland kommt.

2016-03-25

Foto: Eckhard Herfet


Die intensive Arbeit der letzten Monate hat sich ausgezahlt: Mit 17 Siegen in 20 Spielen haben die BR Volleys die Bundesliga-Hauptrunde auf Tabellenplatz eins beendet und sich die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs um den Meistertitel geschaffen. Ausruhen können sich die Berliner darauf aber nicht, denn ab jetzt stehen die Uhren wieder auf Null. „Wir haben in der fast fünfmonatigen Hauptrunde sehr hart für Platz eins gearbeitet. Dieses Ziel haben wir erreicht und nun geht es um alles“, ist sich Coach Roberto Serniotti der Bedeutung der kommenden Wochen bewusst und weiß, dass mit einer erfolgreichen Normalrunde noch nichts gewonnen ist: „Es geht für alle Mannschaften bei Null los. Die jeweils besserplatzierten Teams haben lediglich den Heimvorteil, trotzdem besitzen alle nahezu die gleichen Chancen.“

Nachdem in der vergangenen Saison der VfB Friedrichshafen in einer dramatischen Finalserie das bessere Ende für sich hatte, will das BR Volleys Team die Meisterschale in dieser Spielzeit möglichst wieder in die Hauptstadt holen. Noch gibt sich Serniotti aber zurückhaltend: „Die Bundesliga-Saison ist vergleichbar mit einem Studium. Als Student arbeitest du auch ein halbes Jahr darauf hin, für deine Prüfungen bereit zu sein. Genauso ist es jetzt bei uns. Wir haben uns die Hauptrunde über auf die Playoffs vorbereitet und die meisten unserer Zwischenprüfungen bestanden. Nun werden wir sehen, ob wir tatsächlich bereit sind, das Examen abzuschließen.“

Im „best of three“-Viertelfinale benötigen die Berliner dafür zunächst zwei Siege gegen die Chemie Volleys Mitteldeutschland. Das Team von Trainer Ulf Quell schloss die Hauptrunde auf Rang neun ab und musste sich die Teilnahme an den Playoffs in der vergangenen Woche hart erkämpfen: In den Pre-Playoffs bewiesen die Spergauer gegen die Netzhoppers KW-Bestensee Nervenstärke und sicherten sich mit zwei Siegen (3:1 und 3:2) einen Startplatz für die Meisterschaftsrunde. „Die Chemie Volleys haben sich in zwei Spielen und damit letztendlich klar durchgesetzt. Sie scheinen aktuell sehr gut in Form zu sein“, sagt Serniotti. Zwar konnten die BR Volleys die beiden bisherigen Duelle mit den Sachsen-Anhaltern in dieser Saison ohne Satzverlust für sich entscheiden, doch „auch wenn wir in der Hauptrunde zwei souveräne Erfolge einfahren konnten, müssen wir in den kommenden Playoff-Spielen aufmerksam sein und unser Potenzial voll abrufen“, mahnt Serniotti. Dennoch sieht der Berliner Cheftrainer dem Playoff-Auftakt zuversichtlich entgegen: „Ich bin optimistisch, dass uns unser großartiges Publikum tragen wird.“

lmt

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